Metal Tutorial: So unterscheiden sich die Metal-Subgenres

Jeden Montag lassen wir dir zwischen 17 und 18 Uhr Songs eher gegen das Gesicht klatschen als in die Ohren rieseln - BRÄTSCH. Wir spielen laute, harte Musik, #Metalundso. Nur: Davon (Metal) verstehe ich persönlich so viel wie vom Fortpflanzungsverfahren des sumatranischen Borkenkäfers.

GENUG. Genug des Unwissens. Obschon mein bester Kumpel im Gymnasium so ein Metal-Langhaar war (volles Programm: Nietengurt, Thorshammer, hüftlange blonde Mähne - und natürlich der liebste Cheib ever), komme ich mir bisweilen vor wie ein asketischer Mönch aus dem Tibet, der über Dating-Apps berichtet, wenn ich jeden Montag zumindest versuche geilen, neuen Metal zu spielen. Richtig mühsam wirds, wenn ich dem ganzen einen Namen geben muss. Thrash, Grindcore, Death, Speed, Black, Prog-Metal.... Tönt alles gleich?

Jonas Wolf beweist uns das Gegenteil. Er ist Gitarrist, spielt in gaaanz vielen Schweizer Bands (Tobey Lucas Band, Bianca Story, John Gailo, etc), hat die Popschule an der ZHDK gemacht und ist aber privat eher im Metal zuhause. Und er kann diesen auch hart gut spielen, siehe oben.