Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Safer Party | Drogen Das musst du über den sicheren Konsum von Drogen wissen

Matthias Humm von der Drogenprüfstelle in Zürich kennt sich mit Substanzen aus und war schon mal bei SRF Virus. Weil ihr unter dem ersten Video fleissig kommentiert und nachgefragt habt, steht er dir nun Rede und Antwort. Rave safe, have fun!

Disclaimer: Drogen schaden enorm der Gesundheit und sind in der Schweiz illegal!

Übrigens beantwortet euch saferparty.ch, Link öffnet in einem neuen Fenster auf Instagram, Link öffnet in einem neuen Fenster oder auf Facebook, Link öffnet in einem neuen Fenster den ganzen Tag lang weitere Fragen rund um Safe Rave und Safer Use. Falls dir also irgendeine Frage noch unter den Nägeln brennt, dann schalte dich in die Kommentare ein. Ansonsten findest du hier weitere Tipps von Matthias Humm, Sozialarbeiter der Zürcher Drogenprüfstelle:

Wie stehst du zu Drogen? Was hast du im Zusammenhang mit Substanzen so erlebt? Sag's uns mit einer Sprachnachricht auf Whatsapp. Unsere Nummer: 079 909 13 33!

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

4 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Aktuell sind keine Kommentare unter diesem Artikel mehr möglich.

  • Kommentar von Eduard Ender  (Soso)
    Unglaublich, die macht der Drogenlobby in der Schweiz. Ich möchte mal eine Sendung im SRF sehen die die tatsächlichen Langzeitauswirkungen des sogenannten "sicheren" Drogenkonsums darstellt. Material dazu gäbe es im Überfluss.
  • Kommentar von Bingo Otaniger  (daebrueno)
    Eine Schande, dass das geschenkte Leben nur noch dank Drogen lebenswert ist. Alles
    Selbstdarsteller und Egoisten. Ist doch wohl klar, das dies die nächste Schieflage im Gesundheitswesen/Kosten darstellt.
    1. Antwort von Syd Barrett  (Vasudeva)
      Man muss das Bedürfnis nach Rausch differenzierter betrachten finde ich... Aber ich geb dir recht, ein Leben welches "Drogen" zu viel Priorität gewährt ist nicht wirklich erstrebenswert, im Gegenteil! Jungen Generationen (ich selber 21) ist die Freude am Kleinen und Alltäglichen (Waldspaziergang zb.) wohl schon was verloren gegangen leider...
    2. Antwort von Fabian Munz  (famu)
      Herr Otaniger, make love, not war. Ist gesünder und billiger für alle.