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Ampère Von Bern bis Incheon: Die zweite Folge «Ampère» umspannt die Welt

Zeitlose Klassiker, brandheisse Neuheiten, Schlafzimmerproduzenten und global erfolgreiche Superstars: Da bleibt keine Zeit fürs Mittelmass. Die neue Folge «Ampère» hört ganz genau hin und serviert dir eine Auswahl vom Besten, das Menschen aus ihren Maschinen kitzeln.

Nach dem Debut kommt die Bestätigung. Während die erste Episode den Fokus auf basslastige Musik setzte, wird heute vorwiegend zu geraden Beats gewippt. Nebst der Musik weltweit erfolgreicher Schwergewichte wie Peggy Gou und Palms Tracks kommen Tunes zum Atmen, die ebenso viel Aufmerksamkeit verdient hätten. Darunter erstklassige Musik von hier, direkt aus deiner Nachbarschaft.

Ampère

Ampère

Der wöchentliche Stromstoss aus der Welt der Electronica. Ungehörtes, Klassiker und Kuriositäten – handgepflückt und jeden Freitag frisch ins Ohr. «Ampère» wagt den Blick über den Tellerrand hinaus und berichtet Klänge, Perspektiven und Geschichten von den Rändern der Subkultur.

Jeden Freitagmorgen als Podcast oder im Radio zwischen 19 und 20 Uhr!

DIY – oder auch: Mach’s halt selber!

Spätestens durch das Internet wurden die Mittel zur Musikproduktion komplett demokratisiert. Unzählige Künstlerinnen und Künstler schaffen sich seither ihren eigenen Klangkosmos – im Schlafzimmer, in der Küche, im Zugabteil nebenan. Das meiste davon werden wir wohl nie zu hören bekommen. Einige zeitgenössische Perlen aber gibt’s in der heutigen Sendung: aus Bern, aus Fribourg, Zürich, Moskau, Helsinki. Sie bringen den Beweis, dass nicht nur in der kleinen Alpenrepublik mehr geht, als man gemeinhin denken will.

Es sind kreative Ausrufezeichen, die aufhorchen lassen und Konventionen brechen. Sie liefern Ohrwurmpotential, wo andere Stücke bestenfalls mit mechanischer Langeweile aufwarten. Die ganze Selektion transzendiert Ozeane und den Kaukasus, wurde vom Ampère-Team getaktet, fein säuberlich zusammengeschnürt und ist auch per Podcast zu haben. Selbstgemacht, selbstverständlich.

Alle Tracks

  • Gray Chalk «Seonbi»
  • Synkro «Realize»
  • Breach «Culture»
  • Buttechno «Dubber Funk»
  • Charles Murdoch «Wedlogic»
  • Joe «Claptrap»
  • Roy Davis Jr. ft. Peven Everett «Gabriel»
  • S.P.Y. «Don't You Leave Me»
  • Sansibar «Ghetto of the Mind»
  • Peggy Gou «Han Jan»
  • Manuel Fischer «Danger Noodle»
  • Unknown Mortal Orchestra «Hunnybee» (Baltra Remix)
  • Youandewan «Something Keeps Me Real Quiet»
  • Palms Trax «Love In Space»
  • Akito «A.M. Embrace»
  • Jokari «Moon»
  • Skream «Summer Dream»
  • Neue Grafik «To Peckham Rye»

Die (fast) komplette Spotify Playlist:

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