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#Cypher20 Das war der Virus Bounce Cypher 2020

Auf diesen Moment haben wir ein ganzes Jahr lang hingefiebert! Zum siebten Mal trafen sich 99 der besten Schweizer Rap-MCs zum insgesamt siebten Virus Bounce Cypher um sich in der fünften Landessprache der Schweiz – Rap – auszutauschen. Hier gibt’s alle Highlights und den #Cypher20 in voller Länge.

Und. sie. rappten. wieder! Seit 2013 trifft sich die versammelte CH-Rapszene einmal jährlich in unserem Studio und bringt am «Virus Bounce Cypher» mit exklusiven und unveröffentlichten Texten unsere Studiomikrophone zum Brennen. Unterstützt werden sie dabei von den drei DJs Luk LeChuck, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen, DJ Mitch Cuts, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen und DJ OB One, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen an den Turntables.

Im Video oben gibt's den ganzen #Cypher20 in voller Länge, ungekürzt und ungeschnitten. Die Einzelparts sind bei uns auf YouTube, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen online.

Willst du dich erst mal sanft herantasten? No problemo. Hier im Recap siehst du die Highlights:

Wichtiges Detail am Rande: Wir haben unseren eigenen Rekord gebrochen. Mit 7 Stunden, 15 Minuten und 41 Sekunden ist der Virus Bounce Cypher 2020 der längste Cypher aller Zeiten geworden. (Der bisherige Rekordhalter war der Cypher aus dem Jahr 2016.)

16:05 – 18:15 Uhr: Mixblock

KT Gorique & Kala, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Giganto, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | PDDP, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Mairo & DeWolph, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Limon Willis, Mattak & Funky Nano, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Smack, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Hans Nötig, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Nuggets: Laurin Buser & Fatima Moumoni, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Kiko & Gabirano, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Zani Ram$ & Skorp, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Benji Bonus, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Miss C-Line, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Jay Jules, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | OG BraX, Casper & Middle Finger, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Les, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Chilli Mari, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | 24Dias, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Dope Kid, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen

Zurück zum Start: Los ging's um Punkt 16:05 Uhr. Den #Cypher20-Stein ins Rollen brachte die Walliserin KT Gorique.

Es folgte eine zweistündige Rundreise durch die Multikulturalität der hiesigen Rapwelt. Italienischsprachiger Rap aus dem Tessin, romanischer Rap aus Graubünden und ganz viel frankophone Vibes: der «Mixblock» steht stellvertretend für die Sprachenvielfalt der CH-Rapszene.

18:15 – 19:10 Uhr: BSL

Zvil & Anders, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | A-Cash, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | LAB, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Rami, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | E-Light, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Chilz, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | ThiefInTheNight & OhNoQuincy, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Morow, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Lafa, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Skip, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Sherry-ou, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen

Wut und Tiefgang: Das sind die beiden Modi, welche die Nordwestschweiz am besten kann – was sie auch am #Cypher20 wieder eindrücklich beweisen konnte.

Gleich zu Beginn der Basel-Stunde gab's eine faustdicke Überraschung: Da steppte einer ans Cypher-Mic, den wir normalerweise aus einem ganz anderen Musikgenre kennen. Manuel Gagneux, Kopf der Basler Metalband Zeal & Ardor zeigte, dass er sich auch als Rapper pudelwohl fühlt.

19:10 – 21 Uhr: Stunde Z

Naomi Lareine, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | King Ketelby James, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Yamamofle, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Skinny Stylus, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Stress, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Luuk, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Danase, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Big Zis, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Didi, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Don Fuego, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Lil Bruzy, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Steezo, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Jung Äm, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Tinguely dä Chnächt, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | SIRODOGGYD, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Rapide x Alawi, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | ZZ Amparo, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | J.JKR, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Sektion Züri: L Loko, Drini, MC Hero & Jordan Parat, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Xen, EAZ & Reza, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen

Stunde Z? More like: Stunden Z! Die Züri-Fraktion wird von Jahr zu Jahr stärker, mächtiger und vielseitiger. Da hätten wir zum Beispiel den unverschämt smoothen Danase...

...Rap-Legende Stress, der als Teil der «Starter Gang» (mit u.a. Überfliegerin Naomi Lareine) ebenfalls ein paar Bars in der Züri-Stunde daliess...

...und den krönenden Abschluss: Der immer verlässliche Dreizack namens «Physical Shock», bestehend aus den Cypher-Königen Xen, EAZ, welche dieses Jahr von Newcomer Reza begleitet wurden.

21 – 22:20 Uhr: Hauptstadt

Knackeboul, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Tarick One, Sophie & Tilt, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Dawill, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Josha Hewitt, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Cinnay, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Z The Freshman, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Landro, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Lo & Leduc, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Tommy Vercetti, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Franklyn & NDM, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Murphy Killa Gang, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen

In den letzten beiden Jahren aufgrund vieler Abwesenden noch ein Cypher-Sorgenkind, meldete sich die Hauptstadt dieses Jahr eindrücklich zurück. Auch, weil sich einige der wichtigsten Berner Rap-Exponenten kurzfristig dazu entschlossen, ein bisschen Cypher-Luft schnuppern zu wollen.

Und wer hat aus Bern am meisten abgerissen? Nun, da verhält es sich wie bei der internationalen Tennis-Weltspitze: Newcomer hin, Newcomer her – am Schluss stehen Federer, Djokovic und Nadal ganz oben. Oder eben: Lo, Leduc und Knackeboul, die Wortakrobaten mit schier unendlichem Vokabular.

22:15 – 23:15: 041

Milchmaa, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Berzo, Gabu & Lime, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Emm, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Shape, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Sulaya, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Ivorrie, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Eliel, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Visu, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | LCone, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Ali, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Mimiks, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen | Pablo, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen

Und den Schluss? Den durfte, wie schon in den letzten Jahren, wieder die Innerschweiz machen. Die Luzerner Rap-Elite zeigt einmal mehr, dass das Rap-Feuer in der Leuchtenstadt auch nach mehreren Jahren Dominanz weiterhin ganz hell brennt. Hut ab!

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Nico Stocker  (BlessU)
    Bei der Stunde Z hat meiner Meinung nach ZZ Amparo alle in den Schatten gestellt. Mit Köpfchen, flow und ganz ohne vulgären Nosense. Einfach geil