Das war das Openair Frauenfeld 2016

Die Frauen kreischten sich die Seele aus dem Leib, die Männer stärkten ihre Muckis und unser Pablo zitterte im Helikopter über dem Gelände. Das Openair Frauenfeld bewies einmal mehr, dass es ein Fest der Extraklasse ist.

Nochmal durchs Festival – im 360°-Modus

Vermisst du das Openair Frauenfeld schon jetzt? Die Bässe vor der Bühne, die Muskeln an der Pump-Station oder die Dance Moves im Festzelt? Dann tauch mit unserem 360°-Rundgang nochmals in das Festivalgetümmel ein.
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Die Stimmung in Bildern

Heiss war es, dieses Openair Frauenfeld. Und dies bezieht sich nicht nur auf drei Tage Traumwetter, sondern auch auf die Menschen, denen wir auf dem Gelände begegnet sind. Schau dir zum Beispiel mal diese 12 wunderschöne Menschen an.

Style über alles

Was ist das Erste, das einem am Openair Frauenfeld ins Auge sticht? Jeder und jede – wirklich alle – sind vom Zehennagel über den Bauchnabel bis zum Scheitel durchgestylt. Das ist kein Zufall, denn die Festivalgänger hier legen besonders viel Wert auf ihr Äusseres. Oder um es mit den Worten von einem der Herren im Video zu sagen: «Ich trage kein T-Shirt, damit es keinen Abdruck gibt.» Du willst auch Frauenfeld sein? Dann befolge diese neun Regeln.

Frauenfeld ist nur was für Teenies? Von wegen!

Da laufen wir über das Festivalgelände, an einem Bierstand vorbei (!) – und müssen nochmals zurückschauen. Denn hinter dem Tresen stehen ein Dutzend Senioren, die Bier ausschenken. Daraus wird eine unserer schönsten Festival-Begegnungen 2016.

Senioren

Make some motherf***ing noise!

Musik gab es natürlich auch am Openair Frauenfeld. Leider waren viele der Konzerte extrem leise, sodass der Funken nicht immer ganz überspringen wollte. Wir haben es trotzdem gefühlt. Frauenfeld halt. Überzeuge dich selbst und schau dir hier nochmals die Konzerte an.

Übernachten in der Baracke – für 1'700 Stutz

Wer es am Openair Frauenfeld etwas bequemer mag, kann ein sogenanntes «Premium Loft» mieten. Zwei Bettchen, ein Aufhängeschränkchen, ein Tischchen und zwei Stühlchen stehen in der Baracke. Der Preis: 1'700 Franken. Wer sich so etwas leistet? Manu und Kevin zum Beispiel.

Unser Pablito im Höhenflug

Zum Schluss müssen wir noch etwas loswerden: Wir sind unglaublich stolz auf unseren Pablo Vögtli. Wieso? Erstens moderierte er als Hip-Hop-Gott die Bands auf den grossen Bühnen an. Und zweitens stellte er sich seiner Höhenangst und flog mit Lo und Leduc übers Festivalgelände. Respekt!