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Openair St. Gallen 2018 Das war das Openair St. Gallen 2018

Fast kein Regen, eine fast unerträgliche Hitze, unterhaltsame Konzerte und wir mittendrin: Hier findest du alle Highlights aus dem Sittertobel.

Die Sache mit dem Dialekt

Jeder Ostschweizer kennt's: Kaum bewegt er sich ausserhalb seiner Heimat, hagelt's Sprüche, die seinen Dialekt mokieren. Aber weisst du was? Die St. Galler, Thurgauer und Co. sind verdammt stolz auf ihre Aussprache und haben uns im Sittertobel deshalb erst recht ihre liebsten Ostschweizer Dialektwörter verraten:

Und: Wir haben den Spiess gleich noch umgedreht. Denn auch Ostschweizer können sich biz über andere Dialekte lustig machen. Welche Wörter sie besonders doof finden, haben sie uns verraten:

Die Sache mit den eigentlich unstellbaren Fragen

Hast du schon einmal deine Unterhose fünf Tage lang nicht gewechselt? Ja, wir haben mit den Besuchern am Openair St. Gallen nicht nur über Dialekt gesprochen: Wir wollten herausfinden, ob sie uns Fragen beantworten, die man eigentlich nicht stellt. Wie gut das herausgekommen ist? Hier:

Die Sache mit dem Abfall

Bereits letztes Jahr sah das Warteareal aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen, noch bevor das Festival überhaupt begonnen hatte. Wir hofften ja, die Crowd hätte ihre Lehren gezogen. Falsch! Wir mussten mit Schrecken feststellen: Gar nichts haben sie gelernt. Überhaupt nichts!

Die Sache mit dem Schlamm und der Hitze

Wer die Gummistiefel traditionsgemäss mit ins Sittertobel gebracht hat, lag falsch: Ab Samstagmorgen war Bruthitze angesagt und mit Regen hatte Petrus während des ganzen Festivals wenig am Hut. Und das bedeutet: Wasserschlachten, knappe Outfits, ganz viel Glace!

So gab es 2018 Hitze statt Matsch und den einen oder anderen Festivalbesucher, der seinen heissgeliebten Schlamm vermisste – ein Trauerbrief:

Die Sache mit dem Aufstehen, den Konzerten und dem Partymachen

Es gibt natürlich Besucher am Openair St. Gallen, die am liebsten einfach einen über den Durst trinken und sich nächtelang in den verschiedenen Partyzelten tummeln. Diese Besucher findet man dann des Öftern am frühen Morgen (okay, um 8 Uhr) noch im (Halb)Wachzustand. Warum sie um diese Zeit noch oder bereits auf den Beinen sind, haben sie uns erzählt:

Die Sache mit der Selbsteinschätzung

Auf die Frage, was er denn besser könne als andere, antwortet uns The Killers-Drummer Ronnie Vannucci: «Interviews!» Wir sind uns da nicht ganz sicher, haben uns mit dem Schlagzeuger aber bestens amüsiert. Du kannst dich jetzt auch noch selbst von seinen Interview-Skills überzeugen:

Und last but not least haben wir ganz viele Fotos aus St. Gallen mitgebracht. Und zwar von Bands, Fans und der Stimmung, damit du noch einmal das ganze Festival Revue passieren lassen kannst:

2 Kommentare

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