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Zürich Openair 2018 Zürich Openair: das Limmatstadt-Festival und seine Eigenheiten

Nicht mehr lange und Zürich wird vom 22. bis 25. August (noch mehr) zum Hipster-Mekka des Landes. Bis die cool, zu fancy angezogenen Menschen sich auf dem Gelände tummeln und der Musik von Kendrick Lamar, Die Antwoord und Co. lauschen, schwelgen wir noch biz in Erinnerung ans letzte Jahr.

Zürich und die Arroganz

Ja, es ist ein Klischee. Aber irgendwie ist dann doch etwas Wahres dabei, denn als wir den Zürchern angeboten haben, sich selbst zu feiern, waren sie sofort dabei. Aber sieh selbst:

Apropos Arroganz: Die kennt man auch, wenn man nicht aus Zürich ist. Könnte man zumindest meinen, wenn man sich die Attitüde von Major Lazer beim Interview mit uns ansieht. Von Lust oder Interesse keine Spur...

Zürich und das Wetterpech

Was passiert, wenn es so stark stürmt, dass sogar Teile der Mainstage-Abdeckung wegfliegen? Genau, Konzerte absagen, weil's zu gefährlich ist. Das ganz zum Unmut vieler Festivalbesucher, die sich eigentlich auf The Kooks gefreut hätten.

Hoffen wir mal, dass es 2018 sturmfrei bleibt und wir an allen Tagen in kurzen Hosen und im T-Shirt herumrennen können.

Zürich und die Hipster

Ah, schon wieder ein Klischee! Wer am Zürich Openair unterwegs ist, ist «hip», hört man immer wieder. Doch stimmt das auch wirklich? Wir haben den Test gemacht und die Besucher gefragt: «Bisch du e Hipster?»

Zürich und die Internationalität

Ob Amerika, Deutschland oder Grossbritannien – aus aller Welt kommen sie, die Gäste des Festivals. Unsere Fotografin Noëlle hat sich deshalb letztes Jahr aufgemacht, um genau diese Internationalität bildlich festzuhalten:

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