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Let's Play «Dreams» «Dreams»: Ein Spiel, das dich zum Spielentwickler macht

«Dreams» ist kein Videospiel im eigentlichen Sinne. Vielmehr ist es ein Baukasten, der sich animieren, programmieren und schliesslich auch spielen lässt. Ein Videospiel, in dem man – mit ziemlich viel Geduld – seine eigenen Videospiele entwickeln kann.

«Dreams» ist der Nachfolger von «Little Big Planet» aus dem Jahr 2008. In «Little Big Planet» konnte man seine eigenen Jump'n'Run-Levels bauen, mit der ganzen Welt teilen und natürlich auch spielen. Ein Spiel, das schon bald Millionen von Levels hatte und ins schier Unendliche wuchs.

Ein Überraschungs-Erfolg, der unter anderem dazu führte, dass Media Molecule, das Studio hinter den Games, von Sony aufgekauft wurde.

Träumer sind gefragt

In «Dreams» gibt es kaum mehr Schranken oder Grundbausteine, im Grunde kann man in diesem Spiel alles erschaffen. Stück für Stück lernt man seine eigenen Welten zu kreieren. Wie diese aussehen soll, ist einem selbst überlassen.

Tausende von «Träumern» haben in Dreams in den letzten Tagen ihre Werke erschaffen: Bereits jetzt findet man Musikvideos, Horrorgames, Schiessspiele aber auch Remakes von alten Klassikern wie Sonic oder Super Mario 64.

Respekt für die Creators

Man merkt schnell, wer eine glaubhafte Welt kreieren will, muss viel Zeit und Geduld mitbringen. Denn auch wenn in den liebevoll designten Tutorials alles erklärt wird: Machen muss man die Spiele in Kleinarbeit Stück für Stück selbst.

Im Let's-Play-Video oben siehst du, wie ein Traum in «Dreams» aussehen kann, aber auch wie schwer es ist einen eigenen Traum zu gestalten.

«Dreams» ist am 14. Februar 2020 für Playstation 4 erschienen und kostet rund 40 Franken.

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