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Schlussendlich Lesbisch «Mein Grosi sagte: ‹Das ist ja total normal heute!›»

In unserer neuen Webserie «Schlussendlich Schwul*Lesbisch» erinnert sich Moderatorin Dominique Rinderknecht zusammen mit Schwester Noemi an die Zeit, in der sie Tamy Glauser lieben lernte – und erzählt vom ersten öffentlichen Kuss sowie der Reaktion ihrer Familie auf ihre neue Beziehung.

«Schlussendlich Lesbisch»

«Schlussendlich Lesbisch»

In der neuen doku-fiktionalen Webserie «Schlussendlich Lesbisch» erzählen Menschen, wie sie sich von einer heterosexuellen Beziehung gelöst haben und heute glücklich in einer homosexuellen Beziehung leben.

Einzelne Szenen der sehr emotionalen und meist auch dramatischen Coming-out-Geschichten werden auf einer zweiten Erzählebene von Schauspieler*innen nachgestellt. Diese Erzählweise bringt die tragikomischen Seiten gewisser Situationen im Leben zum Vorschein.

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20 Kommentare

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  • Kommentar von Roland Hänggi  (atrimea)
    Friede, Freude, Eierkuchen. Und als Argument darf immer die Tierwelt beistehen. Vergessen denn alle, dass die Fortpflanzung Mensch nur mittels Paar (Mann/Frau) möglich ist? Doch selbst da beginnen wir mit Samenbanken und anderen sog. wissenschaftlichen Methoden Zauberlehrling zu spielen. Und nicht zu vergessen - die Kinder! Ihnen werden die Konsequenzen ungeachtet in deren 'Rucksack' gefüllt. Andere Lebensformen = OK; experimentieren = OK. Aber bitte nicht überbewerten.
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  • Kommentar von Beppie Hermann  (Eine rechte Grüne)
    Was sind wir denn anderes als Geschöpfe der Natur wie jedes andere Lebewesen auch, etwas Besonderes? Nein, und auch in der Tierwelt gehört Homosexualität von der Wildbiene bis zum Elefanten dazu, und keines der "Mittiere" würde sich daran stossen. Liebe unter zwei Erwachsenen kann nicht schlecht sein. Und bei der heutigen Scheidungsrate von ca 50%, denke ich, wollen vermutlich auch Kinder lieber in einer friedlichen, liebevollen Umgebung aufwachsen, egal ob bei zwei Männern oder zwei Frauen.
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    1. Antwort von Hans Anreiner  (Hans.Anreiner)
      Ziehen sie bitte nicht Kinder als Argumentation bei, wenn es um die Scheidungsrate oder um Argumente der Sex. Ausrichtung geht. Das ist alleine eine Sache der sich liebenden Menschen und was die Kinder dann angeht ist eine ganz andere Geschichte. Es trennen sich auch sehr viele Homosexuelle, mit und ohne Kinder!!!!!
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  • Kommentar von Werner Kessler  (Werner Kessler)
    Aus Erfahrung u Gesprächen bin ich sicher, dass der Grossteil der Frauen lespischen Gefühlen nicht abgeneigt ist, was ich auch als normal anschaue, weil sie zärtlichkeits-bewusster sind als Männer. Frauen haben unzählige, erotische Zonen auf ihrem Körper, die eher von Frauen entdeckt werden (wollen). Zudem ist der weibliche Körper, vor allem in jungen Jahren unglaublich erotisch und faszinierend. Bei einer Tantramassage werde ich immer wieder überrascht, wie schnell der weibliche Körper reagiert
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