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Schlussendlich Schwul*Lesbisch «Ich war den Mann los, habe den Freund und Vater aber behalten»

Bei «Schlussendlich Schwul*Lesbisch» erinnern sich die Ex-Partner Marcus und Christine an die Zeit, in der Marcus seine Homosexualität auszuleben begann. Was das für das Familienleben der Pfaars bedeutete und wieso das Coming-out ihres Mannes für Christine ein Jackpot war, siehst du hier:

«Schlussendlich Schwul»

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«Schlussendlich Schwul»

In der neuen doku-fiktionalen Webserie «Schlussendlich Schwul» erzählen Menschen, wie sie sich von einer heterosexuellen Beziehung gelöst haben und heute glücklich in einer homosexuellen Beziehung leben.

Einzelne Szenen der sehr emotionalen und meist auch dramatischen Coming-out-Geschichten werden auf einer zweiten Erzählebene von Schauspieler*innen nachgestellt. Diese Erzählweise bringt die tragikomischen Seiten gewisser Situationen im Leben zum Vorschein.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Takeshi Kovacs  (Envoy)
    Habe noch kein offizielles coming out hinter mir, bin aber auch noch am herausfinden, wies bei mir so aussieht. Bis etwa 18 Hetero, durch experimentieren gemerkt, dass ich Bi bin. Dies war vor einem Jahr, durch starkes Reflektieren in den letzten paar Wochen, bin ich zum Entschluss gekommen, dass ich wohl sogar Omnisexuell bin. Sprich, eigentlich spielt es keine Rolle, welches Geschlecht der potenzielle Partner hat, Preferenzen habe ich aber. Spannend und/aber verwirrend, dieser ganze Prozess.
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    1. Antwort von Takeshi Kovacs  (Envoy)
      Danke für den Ablehner, anscheinend gefällt meine Sexualität nicht jedem...
  • Kommentar von Lars Benvenido  (Swisslars)
    Für diese Christine war das coming-out vom Ehemann der Jackpot. Ich kenne persönlich einen Fall wo sich die Frau als lesbisch geoutet hat. Der 11 jährige Sohn war bis zu diesem Moment der Klassenprimus, spielte erfolgreich Icehockey und war der Sunnyboy schlechthin. Nach dem Outing der Mutter ging es sofort massiv bergab mit ihm. Heute ist er drogenabhängig und hat keine Lehre. Schade. Hätte die Mutter dieses outing nicht etwas verschieben können ? Und wieso hat sie überhaupt geheiratet ?
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    1. Antwort von Takeshi Kovacs  (Envoy)
      Also wenn der Sohn komplett abstürzt, weil die Mutter entdeckt, dass sie lesbisch ist, dann waren da wohl noch andere Sachen im Gebüsch.
      Warum sollte diese Trennung anders sein, als eine "normale" Scheidung?

      Geheiratet hat sie wahrscheinlich, weil sie sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst war, wie es mit ihrer Sexualität aussieht.
    2. Antwort von Stefan Trasser  (chiggifan)
      @Envoy: wer hat denn gesagt, dass eine normale Scheidung das Kind nicht in eine Lebenskrise gestürzt hätte? Letztlich geht es bei all diesen Geschichten mit Untreue, sexuelle Orientierung und Scheidung darum, dass man so egoistisch ist, dass man das eigene Bedürfnis über die Bedürfnisse der Familie stellt.
      Ist ein wenig, was von einem Karnickel zu erwarten ist.
      Aber Egoismus zelebrieren ist heutzutage ja hoch im Kurs.
  • Kommentar von Shane O'Neill  (Diddleydoo)
    Was heisst überhaupt - "doku-fiktionalen" Webserie?

    Entweder Fiktion oder Doku.
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    1. Antwort von SRF Virus (SRF)
      @Shane O'Neill Es ist eine Mischung aus Dokumentar- und Spielfilm, da einige Szenen nachgestellt werden. In anderen sehen wir die «richtigen» Protagonisten und lassen sie erzählen. Deshalb haben wir uns für diesen Beschrieb entschieden.
    2. Antwort von Shane O'Neill  (Diddleydoo)
      Wenn die Ereignisse die nachgestellt werden die Wahrheit entsprechen, wird normalerweise einfach "szene Nachgestellt" eingeblendet.

      Ich persönlich finde die Bezeichnung "doku-fiktionalen" soll bedeuten, dass manches was gezeigt wird einfach frei erfunden ist. Aber dann verdient es nicht der Titel "doku".