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20 Jahre «South Park» 6 Gründe, warum du unbedingt «South Park» schauen solltest

Die Kultserie «South Park» schreckt im deutschsprachigen Raum seit genau 20 Jahren vor nichts und niemandem zurück und macht sich so auf brillante Art und Weise über brandaktuelle Themen lustig. Hier gibt's Gründe, warum auch du die Serie unbedingt einmal schauen solltest.

1. Eine Zeitkapsel sondergleichen

Du möchtest wissen, was beispielsweise 2003 die aktuellen gesellschaftlichen und politischen Themen auf der Agenda waren und welche Stars gerade für Skandale sorgten? Kein Problem, denn jede Staffel «South Park» widerspiegelt genau, was uns (und vor allem auch die USA) in diesem Jahr beschäftigte. So handelte die letzte Staffel (2018) unter anderem von E-Scootern, Amokläufen und Cannabis-Legalisierung.

2. Der Humor ist grandios

Klar, heute sind wir uns einiges gewohnt, was derben Humor betrifft. Aber als die Serie 1997 zum ersten Mal ausgestrahlt wurde, war die TV-Landschaft noch ziemlich heilig und prüde. Gleich in der ersten Folge wird Cartman, einer der Hauptfiguren, eine Analsonde von Aliens implantiert, die sich lieber mit Kühen als mit Menschen abgeben.

Grenzen gab und gibt es für «South Park» keine. Hier wird alles in den Dreck gezogen. Seien das Stars wie Michael Jackson und Kanye West oder auch Präsidenten wie Donald Trump. Und natürlich auch jeder Trend, den wir in den 20 letzten Jahren durchmachten. Hier ein paar Beispiele: «Pokémon», «World of Warcraft», die erste «Queer Eye»-Welle, It-Girls, Facebook oder «Game of Thrones».

«South Park» im deutschsprachigen Raum

Am 5. September 1999 flimmerte die erste Folge von «South Park» beim deutschen Sender RTL über den Bildschirm. Mittlerweile sind die Rechte bei Comedy Central, die Folgen kannst du aber alle hier, Link öffnet in einem neuen Fenster legal und gratis streamen.

3. Die Folgen sind brandaktuell produziert

Während andere Serien eine neue Staffel erst dann droppen, wenn alles fixfertig ist, wird bei «South Park» jeweils brandaktuell produziert. Und zwar so, dass Folgen zum Teil wenige Stunden vor Ausstrahlung fertig werden.

So bauten zum Beispiel die ersten sieben Folgen der 20. Staffel (2016) auf der Präsidentschaftswahl in den USA auf. Man merkte den Folgen an, dass die Macher stark von einem Sieg von Hillary Clinton ausgingen, denn mit der achten Folge (wenige Tage nach der Wahl), musste zur Not die Storyline massiv verändert werden.

4. Es gibt immer neues Material für eine weitere Staffel

Während viele fiktionale Serien irgendwann ausgelutscht und auserzählt sind, hat «South Park» die Möglichkeit, jede Staffel neue, unterhaltende Geschichten zu erzählen. Denn solange Dinge auf der Welt passieren, gibt es Material für die Serie. Jedoch muss man schon sagen, dass die Qualität über die letzten Staffeln ein wenig abgenommen hat. Vielleicht haben die Macher Trey Parker und Matt Stone langsam keine Lust mehr? Wir werden sehen...

5. Die besten Sidekicks ever!

Ja, die Hauptfiguren Stan, Kyle, Cartman und Kenny sind sehr unterhaltsam. Aber noch viel unterhaltsamer sind die Sidekicks, die es über die Jahre gegeben hat. Zu Beginn ist das vor allem Chefkoch, der Casanova Southparks. Und dann wären da noch Mr. (Mrs.) Garrison, der Primarleher, Mr. Hankey, der Weihnachtskot, Towelie, das kiffende Handtuch, Butters, der immer Hausarrest hat u.v.m.

Der Beste ist und bleibt aber Randy Marsh, der Vater von Stan. Warum? Hier ein Beispiel:

6. Alle Folgen sind immer gratis verfügbar

Während andere Serien oft nur über den halblegalen Weg verfügbar sind, kannst du alle «South Park»-Folgen immer und jederzeit gratis schauen, Link öffnet in einem neuen Fenster. Auf Deutsch und Englisch.

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