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Serientipp Diese 6 Musik-Dokus auf Netflix musst du gesehen haben

Ob Pop, Rock oder Hip-Hop: Für Fans von Musik und Musikern ist Netflix ein Paradies. Wir wissen, welche der Dokus du keinesfalls verpassen darfst.

Lady Gaga
Legende: Netflix

«Who the F**K Is That Guy?»

Als schwuler Puertoricaner aufgewachsen in einem hasidischen Quartier in Brooklyn, dachte Michael Alago wohl nie, dass er später massgeblich an der Rockgeschichte der Welt beteiligt sein wird.

Doch mit seiner Leidenschaft für jegliche Art von Musik schaffte es Alago bereits mit Mitte zwanzig mit Grössen wie Nina Simone, Cyndi Lauper oder Metallica zusammenzuarbeiten. «Who The F**ck Is That Guy?» erzählt seinen Werdegang.

«Hip-Hop Evolution»

Die Doku zeigt Zusammenschnitte von den einflussreichsten MCs und DJs, die sich mit der Entstehung und Weiterentwicklung des Hip-Hops und Raps seit den 1970ern beschäftigen.

Mit dabei sind beispielsweise Russell Simmons, Ice Cube oder Grandmaster Flash. Unterteilt wird die Evolution von Hip-Hop in vier chronologisch geordnete Folgen.

«Gaga: Five Foot Two»

Crazy scheint Lady Gaga zu sein (wir denken ans Fleischkostüm und die wohl skurrilsten Schuhwahlen ever zurück); doch in ihrer biografischen Dokumentation – bei der sie übrigens selbst Regie geführt hat – lernen wir den Popstar von einer anderen Seite kennen – inklusive Zusammenbrüchen, Arztbesuchen und intimen Momenten.

«The Wrecking Crew»

Hast du dich schon einmal gefragt, wer eigentlich die Musik von Solokünstlern einspielt? In den Sechzigern wäre die Antwort wohl fast immer «The Wrecking Crew», wie sie von der Musikindustrie immer liebevoll genannt wurden, gewesen.

So wurden die Instrumente auf vielen Songs von Elvis, The Monkees oder sogar Frank Sinatra von der Wrecking Crew eingespielt – und vom Ruhm der Künstler kriegten sie so gut wie nichts ab. Umso besser, dass die Herren seit 2008 ihre eigene Dokumentation haben, oder?

«SHOT! The Psycho-Spiritual Mantra Of Rock»

Wie fühlt es sich wohl an, die grössten Rock- und Popstars der Siebziger vor der Linse zu haben? Der Londoner Mick Rock weiss das ganz genau. Als ihn David Bowie nämlich als offiziellen Tour-Fotografen anstellt, schafft der damals 45-Jährige den Durchbruch.

Heute darf er Albumcover von Bands wie Queen, Iggy Pop oder den Ramones zu seinen Werken zählen. In «SHOT! The Psycho-Spiritual Mantra of Rock» gibt's die ganze Geschichte von Mick Rock verpackt in gut eineinhalb Stunden.

«Bowie – The Man Who Changed The World»

Er zählte zu den einflussreichten Musiker von Pop und Rock. Seine Karriere dauerte über 40 Jahre. Er releaste 25 Studioalben. Und mit seiner unglaublichen Wandelbarkeit wurde David Bowie zum «Chamäleon des Pop». Für eine Stunde und 38 Minuten lang wird auch dir einen Einblick in Bowies Leben gewährt.

2 Kommentare

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