Zum Inhalt springen
Inhalt

Studio Session Mit Laurel wird Liebeskummer bittersüss

Auf ihrem Debüt «Dogviolet» besingt die 24-jährige Britin ihre intimsten Gefühle – und lässt uns alle daran teilhaben. Bei SRF Virus sogar live, denn Laurel besucht uns am 26. Oktober im Studio, um ihre Livequalitäten unter Beweis zu stellen.

Zarte 24 ist sie erst, doch hört man Laurels Stimme, fühlt es sich eher an als hätte die Britin die letzten 30 Jahre damit verbracht, irgendwo in einem Londoner Pub rumzuschreien und zu viel Whisky zu trinken. Singt Laurel, wird ihre Stimme in den Tiefen nämlich kratzig, in höheren Tonlagen dafür fragil und an der ein oder anderen Stelle verschwindet sie fast ganz aus unseren Ohren.

Nur ihrem lyrischen Ausdruck merkt man an, dass Laurels Teenagerjahre noch nicht weit zurückliegen, denn ihre Texte drehen sich fast ausschliesslich um – wie könnt's anders sein – Liebe(skummer). So hört man die Singer-Songwriterin auf «Same Mistakes» singen: «And I lay awake / Making the same mistake / Thinking of you / Thinking of her touching you». Und auf der ersten Single ihres Debüts, «Lovesick», klagt die 24-Jährige: «Baby I'm lovesick / Tasted the devil / Now I can't be apart from you».

Musik macht Laurel aber nicht erst, seit sie sich das Herz brechen lässt, denn schon im Alter von elf Jahren schreibt sie in ihrem Kinderzimmer in Southampton Songtexte, die ihr 2012 übers Internet zu ihrem ersten Plattendeal verholfen. Mittlerweile produziert die 24-Jährige ihre Songs sogar teilweise selbst und nimmt sie im heimischen Studio in London auf. So auch die zwölf Tracks auf ihrem ersten Longplayer «Dogviolet», das, vollgepackt mit ihren sehr persönlichen Emotionen, am 24. August 2018 veröffentlicht wurde.

Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Wir haben Ihren Kommentar erhalten und werden ihn nach Prüfung freischalten.

Einen Kommentar schreiben

verfügbar sind noch 500 Zeichen

Mit dem Absenden dieses Kommentars stimme ich der Netiquette von srf.ch zu.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.

Es wurden noch keine Kommentare erfasst. Schreiben Sie den ersten Kommentar.