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Tete A Tete Nativ: «Die Leute setzen sich im Bus nicht neben mich»

Die Rassismusdebatte begleitet den Berner Rapper bereits sein ganzes Leben lang – nicht erst seit dem Tod von George Floyd in Minneapolis. Bei «Tete A Tete» erzählt er Lukie Wyniger von seinen Erfahrungen mit «Racial Profiling» und was er im aktuellen Diskurs von seinen Rap-Kolleg*innen erwartet.

Nativ ist einer der aktivsten und erfolgreichsten Rapper der Schweiz. Der Wahl-Bieler schafft es mit Boombap und Trap gleichermassen die Rap-Fans in der Schweiz zu begeistern. Zuletzt auch über den Röstigraben hinaus – unter dem Namen psycho'n'odds, zusammen mit dem auf Französisch rappenden Buds Penseur und ihrem bilingualem Mini-Album «Radiated Universe».

In den letzten Wochen stand Nativ vermehrt im Rampenlicht, weil er sich in seiner Musik, auf Social Media und in Interviews, Link öffnet in einem neuen Fenster dezidiert zur neusten Rassimusdebatte äussert.

«Tete A Tete»

«Tete A Tete»

Ungefiltert und auf Augenhöhe: Musikredaktor und Reggae-Special-Macher Lukie Wyniger trifft bei «Tete A Tete» auf Persönlichkeiten aus der Welt der urbanen Musik. Alle Folgen findest du hier, Link öffnet in einem neuen Fenster.

Bei «Tete A Tete» erzählt er vor seiner Lieblingsbar in seiner Heimatstadt Biel, warum der Platz im Bus neben ihm frei bleibt, was es für ihn bedeutet, wenn seine Textzeilen auf Plakaten an #BlackLivesMatter-Demos auftauchen und wo man jetzt konkret ansetzen muss. Nativ ist sichtlich aufgekratzt, gibt sich kämpferisch und spricht Klartext. Check das Video aus!

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