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True Talk Fahrlehrer: «Nein, wir zocken unsere Schüler*innen nicht ab!»

Dank ihnen können wir Autofahren: Fahrleher*innen müssen sich viel über ihren Beruf anhören und sich manchmal auch dafür rechtfertigen. Zum Beispiel darüber, warum jetzt diese Fahrstunden so viel kosten. Fahrlehrer Tommy klärt bei «True Talk» auf.

Patschnasse Hände, nervöser Blick, das Steuerrad fest umklammert: An die erste Fahrstunde mag sich wohl jede*r erinnern. Immer mit dabei – natürlich – der*die Fahrlehrer*in. Eine Person, mit der man unzählige Stunden im Auto verbringt. Jemand, die oder der uns geduldig beibringt, wie man den Motor nicht abwürgt, an einem Steilhang anfährt und wie wichtig die richtige Blicktechnik ist – und sich freut, wenn die Schüler*innen die Prüfung hinter sich gebracht hat.

Doch warum kostet es so viel, Autofahren zu lernen? Warum dauert es manchmal eine gefühlte Ewigkeit, bis man endlich zur Prüfung antreten kann? Belästigen Fahrlehrer ihre Schüler*innen? Was nervt eigentlich Fahrlehrer*innen selber und wie gut fahren sie im privaten Leben Auto? Fahrlehrer Tommy stellt sich all diesen Fragen und Vorurteilen bei der aktuellsten Folge «True Talk».

«True Talk»

«True Talk»

In unserer Webserie «True Talk» werden Menschen, die aufgrund von bestimmten Merkmalen, Eigenschaften oder Vorlieben häufig mit Vorurteilen zu kämpfen haben, mit ebendiesen konfrontiert.

«True Talk» siehst du jeweils mittwochs bei uns auf Facebook, Link öffnet in einem neuen Fenster, Instagram, Link öffnet in einem neuen Fenster oder auf dem unserem YouTube-Kanal, Link öffnet in einem neuen Fenster.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Eric Wuhrmann  (Eric Wuhrmann)
    Also ich muss schon sagen, diese Texte mit * gespickt sind wirklich schlimm. Ich bekomme wirklich Agressionen bei jedem Sternchen das mein Auge trifft. Es stört den Lesefluss gewaltig, muss das sein? Ich stelle mir schon ein Buch vor voll mit *. Ich glaube nach Seite 3 würde ich das Buch durch den Raum werfen. Und ja mit 30 bin ich noch jung aber das geht zu weit.
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    1. Antwort von SRF Virus (SRF)
      @Eric Wuhrmann Vielen Dank für dein Feedback. Mit dem Asterisk soll die Diskriminierung von Menschen verhindert werden, die sich keinem oder nicht dem ihnen nach der Geburt zugeschrieben Geschlecht zugehörig fühlen.
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  • Kommentar von Jonathan Fay  (JonathanFay)
    Bin Mitte 20 und politisch genau in der Mitte, aber ich bin mit Tobias V. voll einverstanden. Wenn man Fahrschüler schreibt, ist es doch offensichtlich, dass auch Fahrschülerinnen gemeint sind. Wenn man redet, sagt man es ja auch so. Zudem könnte man auch FahrschülerInnen schreiben, dies macht aber das lesen mühsam. Im englischen gibts das nicht. Habe Englische Literatur studiert, und da ist es wichtig, das man flüssig schreibt. Informell ist voll ok, aber dann auch richtig.
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  • Kommentar von Tobias Vetter  (ToVe)
    jede*r
    der*die Fahrlehrer*in

    Bitte übertreibts nicht mit diesem Gendersternchen.
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    1. Antwort von SRF Virus (SRF)
      Lieber Tobias
      Wir richten uns primär an ein junges, diverses Publikum und erachten es als äusserst wichtig zu inkludieren statt zu exkludieren. Schreiben wir in männlicher oder weiblicher Form, vermitteln wir ein Bild, welches der binären Geschlechterordnung entspricht. Und diese ist unseres Erachtens nach nicht mehr zeitgemäss.
      Liebe Grüsse dein SRF-Virus-Team
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