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True Talk | Wahlen 2019 Junge Grüne: «Ja, bei uns wird schon manchmal gekifft»

Die jungen Grünen sind alle Hippies, nicht ganz so professionell und ziemlich radikal und kompromisslos. Diesen Vorurteilen stellt sich Co-Präsidentin Maja Haus in unserem «True Talk»-Spezial zu den Wahlen 2019.

Maja Haus

Maja Haus

Co-Präsidentin Junge Grüne

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Maja ist 1991 geboren und seit 2018 in ihrem Amt bei der Partei «Junge Grüne».

True Talk | Wahlen 2019

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In unserem «True Talk»-Wahlspezial konfrontieren wir die Präsidentinnen und Präsidenten der JEVP, JUSO, JSVP, JGLP, JCVP, Junge Grüne, JBDP und Jungfreisinnigen mit Vorurteilen, mit denen ihre Parteien zu kämpfen haben.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Joseph De Mol  (Molensepp)
    Stereotypen noch und nöcher. Molensepp zieht auch ganz gerne einmal einen durch. Aber deswegen käme es mir nicht in den Sinn, die Grünen zu wählen. Ich kann auch afrikanische und afro-amerikanische Musik lieben und muss dennoch nicht befürworten, dass sich halb Afrika in Mitteleuropa niederlässt. Ich kann auch für ein Miet- und Arbeitsrecht sein, welches die Bedürfnisse und Interessen der "Abhängigen" würdigt, ohne dass ich die Sozialdemokraten wählen muss. Dogmen sind für die Unselbstständigen!
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    1. Antwort von Julian R  (JuRo)
      Parteien nur auf ihre Haltung zur Zuwanderung zu reduzieren ist zu kurz gedacht. Wählt man stattdessen die Anti-Einwanderungs-Parteien bekommt man genau die Politik, die wir seit Jahrzehnten haben. Und genau die Politik, die für eine Vielzahl der heutigen Probleme auf der Welt (mit-)verantwortlich ist.
  • Kommentar von Konrad Schläpfer  (Koni)
    Solange uns die Grünen so für den Narren halten sind sie für mich unwählbar. Uns möchten sie alles verbieten oder zumindest so verteuern, dass der kleine Mann es sich nicht mehr leisten kann. Aber alle berechtigten Bemühungen für einen natürlichen Umgang mit der Natur und der Umwelt wird von den gewünschten offenen Grenzen und der freien Zuwanderung für alle, wieder zunichte gemacht. Ich will keine 10 Millionen Schweiz!
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    1. Antwort von Julian R  (JuRo)
      Die Grünen definieren sich nicht nur über soziale und liberale Forderungen. Dieses ständige "Mimimi" über Zuwanderung ist lästig und verhindert jegliche Debatte. Stattdessen wählt man rechtspopulistisch. Die haben auch keine Antworten, sind für viele Probleme der heutigen Zeit verantwortlich (unter Anderem auch für Waffenexporte, die überhaupt erst für Flüchtlingsströme sorgen), machen Konzernen und Grossverdienern Geschenke und das alles zu Lasten des "kleinen Mannes". Dort reklamieren!
    2. Antwort von Fabian Sefolosha  (Fabian Sefolosha)
      Die Umweltbelastung lässt sich auch nicht über die Zuwanderung steuern. Ob die entsprechenden Ressourcen ausserhalb oder innerhalb der Schweiz verbraucht werden, ist dem Planeten egal.
  • Kommentar von Werner Kessler  (Werner Kessler)
    Und die Folge auf das Kiffen sind dann überkiffte Forderungen und Vorstösse, die jenseits aller Vernunft sind.
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    1. Antwort von Julian R  (JuRo)
      Welche Positionen der Grünen sind Ihrer Meinung nach "überkiffte Forderungen und Vorstösse, die jenseits aller Vernunft sind"?

      Themen um Klimaschutz, sowie sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit empfinde ich durchaus als wichtig und vertretenswert.