Doppelt so viele Erdbeben wie üblich in der Schweiz

2019 war in der Schweiz in Sachen Erdbeben ein aussergewöhnliches Jahr. Die Zahl der spürbaren Beben in der Schweiz und im grenznahen Ausland war nach Angaben des Erdbebendienstes an der ETH Zürich doppelt so hoch wie im langjährigen Mittel. Doch warum?

Seismografen haben in der Schweiz vergangenes Jahr doppelt so viele Erdbeben registriert wie im Durchschnitt.
Bildlegende: Seismografen haben in der Schweiz vergangenes Jahr doppelt so viele Erdbeben registriert wie im Durchschnitt. Symbolbild / Wikimedia

Die weiteren Themen:

  • Vor 25 Jahren hat die Stadt Zürich die offene Drogenszene am Letten geräumt. Die Bilder des Letten gingen damals um die Welt. Das Elend war so offensichtlich, dass es die Politik zum Umdenken bewegt hat. Die kontrollierte Heroinabgabe wurde eingeführt – ein weltweit einmaliges Modell. Warum funktioniert's?
  • Fergal Keane war jahrzehntelang Auslandreporter für die BBC. Berichtete aus verschiedensten Kriegsgebieten, etwa aus Ruanda zur Zeit des Genozids. Mittlerweile hat Keane seinen Job aufgegeben. Er leide seit Jahren unter einer posttraumatischen Belastungsstörung. Fee Rochas überrascht der Fall nicht. Die Trauma-Therapeutin arbeitet seit 15 Jahren mit Journalistinnen und Journalisten. Sie kennt einige solche Fälle, nur rede kaum jemand darüber.
  • Wissen Sie, wie effizient Sie arbeiten? Antworten liefert Ihnen möglicherweise Microsoft. Die App «MyAnalytics» untersucht, womit sie wie viel Zeit verbringen. Microsoft ist allerdings nicht die einzige Firma, die persönliche Arbeitsmuster auswertet. Ziel sei, so sagen die Firmen, die Effizienz Nutzerinnen und Nutzer zu verbessern. Was also genau erfassen solche Apps?

Autor/in: Silvan Zemp, Moderation: Christina Scheidegger, Redaktion: Roger Aebli