Farc-Entwaffnung hinterlässt Machtvakuum im Drogenhandel

Die Guerilla-Bewegung Farc hat den bewaffneten Kampf gegen die kolumbianische Regierung aufgegeben. Dies hat Folgen für den südamerikanischen Drogenhandel. Bisher kontrollierte die Farc einen grossen Teil des kolumbianischen Kokain-Anbaus. Nun entsteht ein Machtvakuum.

Kolumbianische Behörden präsentieren beschlagnahmtes Kokain.
Bildlegende: Beschlagnahmtes Kokain in Kolumbien Keystone

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Moderation: Salvador Atasoy