Vorläufige Einigung im Streit über Bootsflüchtlinge

Ein Notfallsystem zur Verteilung von aus Seenot geretteten Migranten. Auf ein solches System haben sich Italien, Deutschland, Frankreich und Malta geeinigt. «Das ist ein Zeichen europäischer Solidarität», sagt Christoph Hein, Professor für Migrations- und Asylrecht in Rom.

Das Bild zeigt Migranten auf einem Boot im Mittelmeer.
Bildlegende: Vier EU-Länder haben sich auf eine Übergangslösung für die Verteilung von Bootsflüchtlingen geeinigt. Keystone

Weitere Themen:

  • Nachdem der Reisekonzern Thomas Cook Insolvenz angemeldet hat, wurde über Nacht die slowenische Fluggesellschaft Adria Airways gegroundet. Das hat auch Auswirkungen auf die Schweiz.
  • In fünf Tagen wählt Österreich ein neues Parlament.
    In Pole Position steht die ÖVP, die Partei von Ex-Kanzler Sebastian Kurz. Dahinter folgen die sozialdemokratische SPÖ und die rechtsnationale FPÖ. Das Gespräch mit dem österreichischen Politikwissenschaftler Anton Pelinka.
  • Rund 100 Werke aus dem Bestand Gurlitt sind ab heute in Israel zu sehen.

Moderation: Joël Hafner, Redaktion: Jonathan Fisch