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Arena Abstimmungs-Arena: Änderung Radio- und Fernsehgesetz

Die Erhebung von Radio- und TV-Gebühren soll neu geregelt werden. Bezahlen soll nicht mehr, wer einen Radio oder TV besitzt, sondern neu jeder Haushalt – und Firmen ab 500‘000 Franken Umsatz.

Zeichnung: Radio und Fernseher
Legende: ©arcady31/123rf.com

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247 Kommentare

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  • Kommentar von Dirk Meisser, Bern
    Auf die Frage ob die Mediensteuer wieder steigen, antwortete Frau BR Leuthardt "NIemals ohne Grund" dort sollte auch der Letzte erwacht sein. Einen "Grund" findet Bundesbern und Frau Leuthardt ja immer und wenn es die alte Laier "Teuerungsausgleich" ist. Es wird NICHT günstiger. Im Gegenteil. Es wird immer teuerer und bei einem Ja können wir nichts mehr dagegen tun. Referendum wäre AUSGESCHLOSSEN. Nein zur Mediensteuer
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  • Kommentar von T. Brun, Bachenbülach
    Nein zur vom Volk legimierten Mediensteuer. Nein, dass auch Private vom Medientopf profitieren sollen, und so die unabhängige Medien durch Staatspropaganda-Medien ersetzt wird (Keiner will seinem Geldgeber ans Bein pinkeln) Nein, dass die Mehrwertsteuer durch doch noch legitimiert wird. Nein zur Mongelpackung und heimlichen Steuer (welche eigentlich eine Verfassungsänderung und Abstimmung mit Ständemehr bräuchte)
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  • Kommentar von Henrik Maasz, Porto Ronco
    Eines muss allen, die den Service Public schlecht, klar sein. Privatsender senden nur solange gute Qualität wie sie von den Öffentlichen gefordert werden. Sobald diese geschwächt sind werden italienische Verhältnisse eingeführt. Wenn ich dort Championsleague oder Formel 1 sehen will muss ich dafür extra zahlen, Kultur gibt es so gut wie gar keine mehr, auch gute und neuere Spielfilme werden nur noch über Pay-TV gesendet. Frei zu sehen ist nur noch banales, billiges und altes.
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