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Arena Abstimmungs-Arena: Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur

Volle Züge und ein ausgelastetes Schienennetz. Der Ausbau wird dringend, doch auch der Unterhalt muss gesichert werden. Bis 2025 braucht es dafür 6,4 Milliarden Franken. Es soll nun ein Fonds geschaffen werden. Gespiesen wird dieser von Bund, Kantonen, Bahnunternehmen, Pendlern und Bahnkunden.

Schienennetz
Legende: Schienennetz Keystone

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136 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Pfister, Zürich
    Walter Wobmann nimmt es mitder Wahrheit nicht so genau. Im Parlament haben er und seine Parteikollegen kräftig mitgeholfen, die FABI-Vorlage zu verteuern, wie man im Zeitungsartikel "der halbe Winkelried" nachlesen kann. Und jetzt will er die Vorlage versenken, weil sie "überrisen und zu teuer" sei.
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  • Kommentar von Stefan Pfister, Zürich
    Wer jammert, dass die Autofahrer wieder mal die Bähnler finanzieren müssen, dem sei gesagt: hätten wir das Verursacherprinzip müssten zwar Bähnler das Doppelte, Autofahrer aber das Dreifache vom heutigen bezahlen. Zahlen von Prof. Dr. Anton Gunzinger, ETH.
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  • Kommentar von Rangolor Shapratan, Basel
    In der Schweiz fährt rund die Hälfte der Pendler mit dem Auto zur Arbeit. Im Jahre 2012 haben von den 3,69 Millionen Pendlern 1,88 Millionen das Auto benutzt, wie aus den heute veröffentlichten Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervorgeht. diese Zahlen sagen alles, die SBB soll luxusrenoviert und unterhalten werden, aber DL kriegt den Hals nicht voll uns noch mehr abzuknöpfen wo es nur geht.
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    1. Antwort von Stefan Pfister, Zürich
      "aber DL kriegt den Hals nicht voll " Falsch. DL und der BR wollten die 3,5 Milliarden-Variante. Das Parlament inklusive Walter Wobmann(!) und seinen Parteikollegen haben die Sache versteuert.
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