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Arena Abstimmungs-Arena: Fortpflanzungsmedizin

Embryos, die im Reagenzglas entstehen, dürfen bisher nicht auf Krankheiten untersucht werden. Der Bundesrat will dies ändern: Was bisher während den ersten Schwangerschaftswochen geschah, soll neu schon vorher im Labor möglich sein. Hilft das Paaren, Kinder zu bekommen? Oder spielt der Mensch Gott?

Laborantin am Mikroskop
Legende: Keystone

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100 Kommentare

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  • Kommentar von Charles Dupond, Vivis
    Es sind die gleichen Bibeltheokraten der einschlaegigen C&E-Parteien samt der saekular nur larvierten Ketzerpartei svP, die inbezug auf das noch nicht geborene Leben den Schutzpatron markieren, welche die Vernachlaessigung, Misshandlung und Versklavung der geborenen Kinder zumindest tolerieren, wenn nicht gar foerdern. Wenn Foehn fast mit Krokidilstraenen in den Augen die zuvorderst von der svP schickanierten und in Not gedrueckten Behinderten bejammert, ist die Heuchelei kaum noch zu toppen....
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  • Kommentar von m.mitulla, wil
    Die Problematik in der Vorlage ist die Öffnung einer Türe, d.h. ein nächster Schritt zum Designerkind. Die Forschung will Eingriffe in die Entstehung von Leben ermöglichen, z.B. um Geschlecht, Augenfarbe, Intelligenz u.v.m. bestimmen zu können. Hier kollidiert Forschung mit Ethik - und hier teilen sich die Meinungen. Erbkrankheiten auszuschliessen könnte ein Vorwand sein, um weitere Embryonen anzulegen, so lange bis alles passt....Die Entscheidung muss jeder nach seinem eigenen Gewissen treffen.
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  • Kommentar von René Angstmann, Hütten
    Es verhält sich in allem gleich. Schafft endlich starre Gesetze ab und schulmeistert nicht immer die Leute! Längere Ladenöffnungszeiten, nur für die, die es wollen oder Leinenzwang für alle Hunde: ein Dürrbächler etwa, ist kein Jagd- oder Kampfhund, läuft bei Fuss ohne Leinenzwang-Gesetz, da JA und dort NEIN. Oder die PAUSCHALE Höchstgeschwindigkeit ist eine Ermessensfrage? Innerorts fahre ich doch automatisch langsamer als über Land, was zwar Viele immer noch nicht begriffen haben!
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