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Arena Abstimmungs-Arena: Stipendien-Initiative

Chancengleichheit in der Bildung und die Sicherung eines minimalen Lebensunterhalts für Studenten – das fordern die Urheber der Stipendien-Initiative. Wäre die Vergabe von Stipendien bei einem «Ja» zur Initiative wirklich gerechter – oder führt diese zu einem Goldregen für Privilegierte?

voller Hörsaal
Legende: Keystone

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41 Kommentare

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  • Kommentar von E. Waeden, Kt. Zürich
    Ist eine Diskriminierung all den jungen Menschen gegenüber, welche nach der Schule gleich eine Ausbildung machen & sich dann ab 20 die eigenen Brötchen backen & Steuern zahlen. Und nicht alle wollen danach eine Meisterprüfung machen, oder nach ihrem Lehrabschluss zusätzlich Fachhochschulen besuchen, weil sie in ihrem gewählten Beruf zufrieden sind. Bedeutet aber nicht, dass sie einfach dümmer sind als die anderen.
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  • Kommentar von Nina Burgherr, Bern
    Frau Obreschkow war souverän und äusserst kompetent. Ihre Argumente überzeugten. Frau Herzog hingegen blamierte sich gleich mehrfach, in dem sie beispielsweise verdeutlichte, dass sie den Unterschied zwischen sekundärem und tertiärem Bildungssektor nicht kannte. Zudem befremdet der Vorwurf an die InitiantInnen, dass sie nicht auch noch das Stipendienwesen des sekundären Bildungssektors auf Bundesebene regeln wollen.
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  • Kommentar von René Angstmann, Hütten
    Manch einer muss aus heutiger Sicht zugeben, ich war in jungen Jahren viel zu wenig ehrgeizig, ein Träumer, jedoch sehr befähigt, eine fesselnde Geisteswissenschaft zu erlernen. Manch farbloser Nerd dagegen, schaffte das Studium. Fazit: Heute macht es sich bezahlt ein Streber zu sein, aber dann sollen die Leute ein bisschen Geduld haben. Später verdienen sie ein Vielfaches als die hier genannte alleinerziehende Berufstätige. SCHICKSAL DES LEBENS: Leider gibt es noch keine Zeitmaschine :-)!
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