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Arena Einheitskasse - das richtige Rezept?

Gesundheitspolitiker wollen zum wiederholten Male mittels Initiative eine öffentliche Krankenkasse einführen. Ist dies wirklich das richtige Rezept für das kränkelnde Gesundheitssystem?

Krankenkassenkarten in Visitenkartenformat
Legende: Krankenkassenkarten Keystone

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124 Kommentare

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  • Kommentar von hans-rudolf holzer, 8810 Horgen
    wegen der 5% Verwaltungskosten; soll glauben wer will. Auch die sog. 80 Mio f. Werbung ist mehr als unglaubhaft; schon die TV-Werbung die uns täglich fast erdrückt von den KK's dürfte eine 3stellige Mio-Zahl verschlucken. Wenn nur eine schwarze Null herausschaut, wieso streiten sich denn so viele Kassen darum? Verwaltungsräte à la Gutzwiler krümmen kaum einen Finger unter 50'000.--. Dafür operieren wir wie WM wo in andern Ländern zuerst über Sinn oder Unsinn einer OP nachgedacht wird.
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  • Kommentar von Max Büeler, Altdorf
    Unser heutiges System hat sicher Verbesserungs-Potential, es aber ohne Not über Bord zu werfen, dient weder dem Land und noch viel weniger den Patienten. Frau Gilli als Aerztin mag sich ehrlich für das Wohl der Patienten einsetzen. Bei Frau Fehr geht es jedoch mehr darum, den "Kapitalismus" zu bekämpfen und dem SP-Ziel, möglichst viel zu verstaatlichen auch im Gesundheitswesen einen Schritt näher zu kommen.
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  • Kommentar von John Meier, Zürich
    Eine Einheitskasse könnte Administrations- u. Werbekosten sparen, anderseits ermöglicht sie praktisch keinen Wechsel mehr zu einer andern. Im Zuge der PFZ kann es durchaus sein, dass Jahre lang Einbezahlte, später Eingereiste im Alter quersubventionieren müssen bis zum „Geht-Nicht-Mehr“. PFZ schafft v. a. im Sozialbereich bzw. bei den Sozialabgaben immer mehr Ungerechtigkeiten.
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    1. Antwort von m.mitulla, wil
      @J.Meier. Mit der PFZ schneiden Sie ein grosses Thema an, welches Anfang nächsten Jahres zu heftigen Debatten führen wird. - Vorher wünsche ich allen Diskussionsteilnehmern frohe und gesunde Festtage im Kreise Ihrer Familien und Freunde:).
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