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Arena Frauenquote: «Cherchez la femme»

Der Bundesrat führt in den Chefetagen seiner Betriebe wie etwa die SBB, die Post und die Swisscom eine Frauenquote ein: Künftig soll jede dritte Stelle mit einer Frau besetzt werden. Braucht es solche Quoten?

beleuchtetes Bürohaus
Legende: Bürogebäude Keystone

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80 Kommentare

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  • Kommentar von Paul R. Kalt, Zürich
    Frau Keller-Sutter hat das Thema Frauenquote kompetent, sachgerecht und auch mit der nötigen Contenance vertreten. Auf der Gegenseite waren die Aussagen von Sonja Buholzer wenig fundiert, abgehoben und realitätsfremd. Ihre polemischen Statements haben den Befürwortern einer Frauenquote mehr geschadet als genutzt. Eigentlich schade - einmal mehr wurde eine Chance verpasst.
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  • Kommentar von m.mitulla, wil
    Seit der Einführung des Frauenstimmrechts in der Schweiz hat sich doch schon einiges getan punkto Frauenförderung. Ich glaube, die Entwicklung geht weiter in diese Richtung. Hingegen wirken einzelne Votantinnen aggressiv, rechthaberisch und alles andere als vertrauenswürdig. Frauen wie zB Karin Keller- Sutter, Livia Leu oder Monisha Kaltenborn haben beachtliche Karrieren hingelegt, auch ohne Quoten. Viele "starke Frauenjahrgänge" sind zurzeit noch in den Universitäten. Geduld bringt Rosen...
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  • Kommentar von Mike Brunner, Lachen
    Gleichberechtigung ist einfach unrealistisch, was die Berufswelt betrifft. Wenn Frauen 50% der Management-Positionen besetzen wollen, übernehmen sie dann auch 50% der Jobs im Militär, Bau, Ingenieurwesen, IT, Maschinenbau etc. ? Sicher Eltern können Buben auch Puppen abgeben oder Mädchen einen Kran oder ein Polizeiauto, aber es gibt nunmal auch natürliche Interessenunterschiede. Quoten nur beim Sahnehäubchen der Wirtschaft sind natürlich ein Witz.
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