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Arena «Inländervorrang light» - ist das der Volkswille?

Der Nationalrat debattierte am Mittwoch über die Umsetzung der «Masseneinwanderungsinitiative». Das Resultat: Eine Meldepflicht für offene Stellen in Zeiten von hoher Zuwanderung – ein «Inländervorrang light». Ist die Initiative der SVP damit genügend umgesetzt oder nicht?

Landkarte Schweiz  auf blauem EU-Untergrund mit Sternen
Legende: Fotalia

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192 Kommentare

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  • Kommentar von Roman Loser (Jessica)
    Der absolute Hammer: Blick erhebt Flury zum Winkerried! Primitiver gehts wohl nicht mehr,sogar beim Blick!
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  • Kommentar von László Schink (gegen_links_grün)
    Herr Mangold ist ein Egoist, die Schweiz besteht nicht bloss aus der IT Branche. Sollen wir wegen Herrn Mangold und seiner IT Firma die PFZ belassen, damit dafür andere Arbeitnehmer ( wie etwa im Bau ) arbeitslos bleiben, weil man diese lieber durch Ausländer ersetzt? Wie auch Ausländer Ausländer ersetzen und arbeitslos machen. Welche Gruppe ist wichtiger: Jene mit dem Volksmehr von 50,3% und 2/3 der Kantone, oder jene von Mangold und Konsorten? Für mich ist es eindeutig die erste Gruppe.
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  • Kommentar von Rolf Bolliger (robo)
    Diese ARENA-Ausgabe hat uns klar vor Augen geführt, dass unter solchen "politischen- und professoralen Gedanken (Worthülsen)", die direkte Demokratie tatsächlich zum "Auslaufmodell" verkommen ist: Die EU-Hörigkeit wird unsere Eigenständigkeit, Neutralität und somit das Erfolgsmodell SCHWEIZ zum Verschwinden bringen! Ausser dem SVP-Präsidenten und einem pensionierten Arzt waren (sind) alle Voten nur noch auf die PFZ der EU ausgerichtet gewesen! Alles wollen sie opfern, nur die MEI nicht umsetzen!
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    1. Antwort von Beppie Hermann (Eine rechte Grüne)
      Die meisten haben einfach Schiss vor Repressalien der EU, als wären wir ein Nichts. Die Schweiz ein Gartenzwerg, der nichts vorzuweisen hat, womit er Gegendruck aufsetzen könnte. Sie fürchten sich davor, ihren vermaledeiten Wohlstand zu verlieren, als hätte es vor den BL keine Schweiz gegeben. Sie würden vor lauter Panik ihre eigene Mutter verraten. Ein Hoch den Briten!
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    2. Antwort von E. Waeden (E. W.)
      Eigentlich bleibt uns nur noch ein "Entweder - Oder." Entweder, die EU kommt uns betr. PFZ entgegen, oder wir kündigen die Bilateralen 1. Mal schauen, was dann passiert. Aber eben, solange unsere Verhandler nicht soviel Füdli haben, sind & bleiben wir für die EU der Gartenzwerg.
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