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Arena Jobs weg, Freiheit weg - globalisieren wir die Schweiz kaputt?

Neue globale Handelsabkommen wie TTIP sollen die Wirtschaft auf Touren bringen. Aber würden sie das wirklich – oder schaden sie eher den Konsumenten? Und: Bedrohen die neuartigen Abkommen sogar unsere Demokratie?

Weltkugeltisch mit Stühlen darum
Legende: Shutterstock

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94 Kommentare

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  • Kommentar von F Selvä (Liberal)
    Natürlich bedrohen diese Abkommen die Demokratie. Sie wird gar komplett ausgeschaltet. Und von SP über CVP, FDP, GLP, BDP wollen sie so ALLE über Umwege in die EU mit automatischer Rechtsübernahme etc. Dies soll am Volk vorbeigeschmuggelt werden. Wirklich nur die SVP ist noch für und nicht gegen das Volk da und kämpft für die direkte Demokratie. Ich hoffe die Zivilgesellschaft erkennt dies und lehnt sich gegen die Linken nd Mittelinken auf.
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  • Kommentar von Otto Murbach (OttoMurbach)
    Wir benehmen uns im Haus des Schöpfers, der Erde, wie die Händler und Geldwechsler die von Jesus aus der Synagoge vertrieben wurden. Wir handeln und bedienen uns mit Allem und von Allem.Wir bemühen uns auf keine Art und Weise so zu leben wie es Gott von uns erwartet, denn aus der Erde wurde eine Räuberhöhle. Irgend wann werden wir aus dem von uns missbrauchten Haus des Schöpfers ins Verderben gegeisselt, wenn wir uns nicht endlich auf das Wesentliche besinnen und die Hemmungslosigkeit ablegen.
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  • Kommentar von m. mitulla (m.mitulla)
    Die Diskussion wird nur um Vorteile geführt. Selbstverständlich macht es Sinn, wenn alle Autos gleich blinken... aber der Angriff auf die Europäische Biodiverstät wird nicht orientiert. Es geht um Investorenschutz, um US-Schiedsgerichte, um die Einführung von GVO und um Privatisierungen von rentablen Staatsbetrieben. Die grossen Konzerne, insbesondere Banken und Versicherungen, haben heute schon viel zu grossen politischen Einfluss - und dieser Einfluss wird mit TTIP, TISA oder CETA vergrössert.
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    1. Antwort von m. mitulla (m.mitulla)
      Die Investoren nach alter Schule haben ihre Risiken selber getragen- und diese nicht auf den Steuerzahler abgeschoben. Heute wird das mit einer Selbstverständlichkeit verlangt. Die Forderung der EU nach öffentlichen Schiedsgerichten wird von den USA weiterhin kategorisch abgelehnt. Das Recht kann immer ändern- und es können Verstaatlichungen stattfinden. Diese Änderungen muss der Investor selber mit einrechnen. Es geht nicht um Freihandel, sondern um den Ausschluss von Ländern wie CHN, RF o. IND
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