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Arena Kampf um Familien

“Staatskinder“, “Staatsmütter“, “Herdprämie“. Diese Schlagwörter fallen, wenn es im Parlament um die Familienpolitik geht. Diese Woche gerade wieder bei der Debatte um die SVP-Familieninitiative.

Familie beim Spielen
Legende: Familie Keystone

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118 Kommentare

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  • Kommentar von A. Andermatten, Zürich
    einmal mehr sind die Argumente der Linken beschämend. Weil SVP böse ist und Frauen welche zu Hause bleiben noch viel böser, soll man Nein sagen. Ist man sich von den Linken das Respektlose und hetzende gegen SVP'ler, Manager, Reiche, Andersdenkende gewöhnt, ist dies eine neue Dimension. Die Linken, Mittelinken hetzen gegen Menschen welche Kinder daheim erziehen wollen. Ich bin sprachlos über diese Unverschämtheit und Hetze gegen Minderheiten. einmal mehr fehlen Linke Argumente.
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  • Kommentar von paul rohner, Bern
    Habe nur einen Teil der Sendung ertragen müssen,weil ich anderwertig beschäftigt war. Da staunte ich nicht schlecht, wie da gutverdienenden Parlamentarier auf Kosten der wenigverdienenden Arbeiterfamilien provitieren wollen. Gut verdienende Doppelverdiener haben sich den Steuer - Abzug von bis zu 10100 Franken erkämpft. Wenigverdienende,die ihre Kinder selbst betreuen, sollen durch die Arbeiterpartei SP keinen Abzug erhalten.Staatskinder,zu Zeiten ennet dem eisernerne Vorhang sind unerwünscht
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  • Kommentar von R.Anderegg, Zürich
    Es ist nun mal so, dass es bei der Kinderbetreuung kein Modell alleine gibt, das jetzt das richtige wäre, sondern verschiedene, zu den verschiedensten Familien, Bedürfnissen und Einkommen, zumal die Fremdbetreuung bei 2500 Franken pro Kind und Monat in Zürich ohnehin eher etwas für die Reichen ist. Von einer Vertreterin der FDP/Liberalen würde ich eigentlich erwarten, dass sie diesen Umständen und unterschiedlichen Bedürfnissen auch Rechnung trägt, anstatt die Gegner zu verunglimpfen.
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    1. Antwort von R.Anderegg, Zürich
      " Frauen an den Herd " hat niemand verlangt. Vielmehr ist es Propaganda der Linken, um ihre Gegner in schlechtes Licht zu rücken, mit einem Vorwurf der frei erfunden ist. Vielmehr können sich viele SchweizerInnen keine Lifestyle-Krippe für 2500 Franken pro Kind und Monat mehr leisten. Groteskerweise dort wo rot-grün in den Städten regiert!!
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