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Arena Legal kiffen - auch in der Schweiz?

Soll Kiffen in der Schweiz legal sein? Eine überparteiliche Projektgruppe in Genf will den Anbau und den Verkauf von Cannabis im Rahmen von Clubs legalisieren. Damit ist die Debatte um die Liberalisierung von Cannabis in der Schweiz neu lanciert.

Joint
Legende: . Keystone

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133 Kommentare

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  • Kommentar von Stefanie, Maurer
    Ich stimme Herrn Cattacin in seiner Aussage, dass diese Diskussion wirklich "alt" war, zu: alle schreien nach Prävention bevor konkret etwas gelaufen ist und ohne neue Ideen wie man vorgehen könnte allein schon bei der heutigen Lage (Schwarzmarkt + Repression). Es bleibt der Eindruck einer öden, unfruchtbaren Diskussion, bei der ein massives Aufgebot an relativ aggressiven Gegnern (v.a. die unsägliche Frau Geissbühler) die Befürworter mit den ewig gleichen Argumenten tot redete.
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  • Kommentar von Susanne Ott, Zug
    Ich bin 28 Jahre und kiffe regelmässig seit 11 Jahren. Ich habe eine Mittelschule und eine Hochschule absolviert und bin nun Lehrerin. Obwohl ich während meiner Schullaufbahn Cannabis konsumiert habe, auch heute noch, habe ich meinen Weg gemacht und es geht mir wunderbar dabei. Es heisst oft, wer kifft, der verändert sich ins Negative. Diese Meinung kann ich nicht teilen. Ich habe auch noch selten erlebet, dass ein Kiffer (ohne Alk-Einfluss) aggressiv wurde, im Gegensatz zu Alkoholkonsumenten.
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  • Kommentar von M. Keller, Thurgau
    Es ist egal ob einer besoffen oder bekifft ist, wenn er unter Drogeneinfluss einen Unfall baut! Ergebnis das selbe. Alkohol und Tabak gibts ab 16 (das harte Zeugs mit 18). Als Suchtmittel sind beide ein Problem. Also kann man Kiffen genau so legalisieren; so fällt der "Reiz des Verbotenen" schonmal weg. Verhindert werden kann's eh nicht, soviel steht fest... Man könnte genausogut über ein Alkoholverbot diskutieren. Die gleichen Argumente würden stimmen!
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