Griechisch-orthodoxe Kirche kritisiert Regierung

Schwere Vorwürfe der griechisch-orthodoxen Kirche: Sie kritisiert, dass sowohl die jetzige als auch die Vorgängerregierung das Land seinen Gläubigern, der EU und dem IWF, ausgeliefert habe.

Die «herrschende Klasse» sei nur an der Macht interessiert gewesen, anstatt die notwendigen Modernisierungen rechtzeitig einzuleiten, kritisierte der Heilige Synod in Athen. Nun ist die griechische Staatskirche selber betroffen von den einschneidenden Sparmassnahmen, weil die Gehälter der Priester stark gekürzt werden.

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