Ernst und heiter & vice versa

Heterogenes aus der jungen Komponistenszene und Spielereien mit Brahms und eigenen Werken.

Das, was von jungen Komponisten zu hören ist, ist keine Schule mehr, lässt sich nicht mehr in einen Katalog einordnen. Sehr individuell ist das, was aus den Federn fliesst. Und eines ist klar: die Schweiz ist ein Einwanderungsland, zumindest was junge Komponisten anbelangt. Sie ergänzen und vervollständigen ihre Studien bei renommierten Schweizer Komponisten. Sie bleiben und befruchten die Musikszene. Von der Grammont-Sélection 2014 ein Querschnitt.

Ausserdem: Eine Liebeserklärung von Marc Hänsenberger an Brahms und sich selbst.

Dieter Ammann: Le réseau des reprises
Ensemble intercontemporain
Matthias Pintscher, Leitung

Blaise Ubaldini: À la nuit
Collegium Novum
Jonathan Stockhammer, Leitung

Victor Cordero: Metanoïa
Ensemble Vocal la Sestina
Adriano Giardino, Leitung
Nouvel Ensemble Contemporain
Pierre-Alain Monot, Leitung

Laurent Mettraux: Symphonie de chambre
Ensemble Contemporain de l'HEMU
William Blank, Leitung

Ein dichter Liederzyklus von Marc Hänsenberger nach Gedichten von Reiner Frei (Auswahl)
und
Brahms Tzigane (Auswahl)
Aline Du Pasquier, Sopran
Juliette Du Pasquier, Violine und Kontrabass
Claudio Puntin, Klarinetten
Andrea Panitz, Gitarre
Marc Hänsenberger, Akkordeon, Klavier, Kompositionen und Arrangements

Redaktion: Nikolaus Broda