«Ich hoffe, dass Trump nicht allzu viel Schaden anrichtet!»

Renée Rousseau sieht mit der Wahl von Donald Trump schwarz für die USA. Vier Fragen an die die schweizerisch-amerikanische Bürgerin, Sängerin und Präsidentin der «Democrats Abroad». Sie ist Gast im «Club».

Portrait von Renée Rousseau: Sängerin und Vorsitzende der «Democrats Abroad». Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Renée Rousseau, Vorsitzende der «Democrats Abroad» Deutschschweiz. SRF

Sie haben Donald Trump nicht gewählt. Welche Befürchtungen oder Ängste haben Sie?

Ich habe vor allem Angst, dass er unsere internationalen Beziehungen zerstört. Und dass er die Gesundheitsreform abschafft.

In welchen Bereichen könnte Donald Trump aus Ihrer Sicht auch eine Chance sein?

Ich sehe leider absolut keine Bereiche, wo wir mit ihm positiv zusammenarbeiten könnten.

Was wird die neue First Lady Melania Trump bewirken?

Melania Trump hat die Position der First Lady an ihre Stieftochter Ivanka übergeben. Ich würde mich freuen, wenn sie auf irgendeine Art und Weise im Bereich des «Bullying» (Kampf gegen Mobbing, Anmerk. der Redaktion) arbeiten könnte.

Was würden Sie Donald Trump als Frau und Demokratin mit auf den Weg geben?

Ich hoffe, dass er nicht allzu viel Schaden in den USA und in der Welt anrichtet.
Kurz gesagt....that he doesn't blow up the goddamn world!

Sendung zu diesem Artikel

  • SRF 1 24.01.2017 22:20

    Club
    Team Trump: Was kommt auf uns zu?

    24.01.2017 22:20

    Nun ist er im Amt, der neue US-Präsident und noch immer fragt sich die Welt, was das für sie bedeutet. Denn eines ist klar: Trump mangelt es zwar an Besonnenheit, aber ganz bestimmt nicht an Macht.