Steve Earle & the Dukes an der Basler AVO Session

Sie brachte einen spannenden Gegensatz: Die Basler «AVO Session» vom vergangenen 13. November mit Steve Earle und Toby Keith. Country- und Americana-Musik ist ihre Welt und dennoch haben sie ihr Heu nicht auf derselben Bühne - weder musikalisch noch politisch.

«Steve Earle & the Dukes» an der AVO Session Basel, 2011.
Bildlegende: «Steve Earle & the Dukes» an der AVO Session Basel, 2011. Dominik Plüss

«Country Special» bringt über die Festtage beide Konzerte. Den Anfang macht Steve Earle.

«Steve Earle & the Dukes and Duchesses» nennt er seine Band bei vollem Namen. Die eine Herzogin ist Ehefrau Allison Moorer. Ihre wunderbar angeraute Stimme gab Earles Mix von Country, Folk, Americana und Rock eine zusätzliche, soulige Note.

Sein rund 75-minütiger Auftritt reichte vom jüngsten Album «I'll Never Get Out of This World Alive» bis zurück zu seinen Anfängen vor 25 Jahren mit «Guitar Town» - darunter auch ein paar politische Stachel in Richtung George W. Bush oder Ölkatastrophen-Verursacher BP, aber auch eine Liebeserklärung an seine Wahlheimat New York.

Das AVO-Konzert von Toby Keith folgt am Sonntag 1. Januar 2012.

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Gespielte Musik

Moderation: Christoph Schwegler, Redaktion: Geri Stocker