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DGST Corinne Sutter: Für die Jury nicht gut genug, im Netz gefeiert

Die Jury von «Die grössten Schweizer Talente» gab Künstlerin Corinne Sutter keine Chance. Doch jetzt begeistert ihr Auftritt im Internet ein Millionenpublikum auf der ganzen Welt.

Legende: Video Corinne Sutters Malperformance abspielen. Laufzeit 04:03 Minuten.
Aus Die grössten Schweizer Talente vom 09.03.2016.

Gnadenlos fielen die Hände der «DGST»-Jury auf die roten Buzzer: Erst haute Susanne Kunz drauf, dann Bligg, dann Jonny Fischer und zu guter Letzt Gilbert Gress. Niemand gab Künstlerin Corinne Sutter und ihrer Malperformance in der Sendung vom 9. März eine Chance – und alle bereuten ihren Entscheid, als sie das überraschende Endresultat und Sutters bittere Tränen sahen.

Im weltweiten Netz ein Hit

Was für die Schweiz nicht gut genug war, hat jetzt im Internet zu einem Siegeszug rund um die Welt angesetzt. Ihr tränenreicher Auftritt hat seinen Weg auf Youtube, Link öffnet in einem neuen Fenster und Facebook gefunden und wird millionenfach angeklickt. So hat etwa Sängerin Kelly Rowland von Destiny's Child den Beitrag auf Facebook mit ihren Fans geteilt und schreibt: «Wow!!!! Ich bin hin und weg. Was für ein Talent.»

Für die 31-Jährige ist der plötzliche weltweite Ruhm wohl eine späte Genugtuung für ihre grosse Enttäuschung.

57 Kommentare

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  • Kommentar von Otto Murbach, Poschiavo
    Ich habe gemeint, dass Juroren dazu da sind einen Vortrag als solchen zu bewerten nicht um zu polarisieren. Alles andere wie z.B. der Showeffekt käme für mich erst an zweiter Stelle. Auch bin ich der Meinung, dass jede Bewertung erst am Ende eines Vortrages erfolgen sollte, auch wenn dieser absolut keine Chance hat. Dies aus Respekt gegenüber den Vortragenden. Also ohne Buzzer.
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  • Kommentar von M.Keller, Olten
    liebes SRF Team. Ich habe gestern einen kritischen Kommentar geschrieben. Dieser ist/war aber nicht so, dass man ihn hier nicht zeigen dürfte. Ich weiss nicht, unter welchen genauen Kriterien sie Kommentare 'zensurieren'. Im Gegensatz zu anderen 'Schriftsteller', die sich hier in den Kommentaren immer wieder recht 'stark' äussern, war aber dieser/meiner sachlich und objektiv und in keinster weise verletzend. Einfach nur Objektiv. Aber auch hier gilt wohl,' wenn zwei dasselbe (tun) schreiben...'
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    1. Antwort von «G&G»
      Wir hinken mit der Freischaltung etwas hinterher. Inzwischen sind aber alle Kommentare, die den Richtlinien entsprechen, freigeschaltet.
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  • Kommentar von P. Manser, St.Gallen
    Das Video zieht immer weitere Kreise. Einzelne YTber haben es jetzt als Thema aufgenommen. Lustig ist, wenn man sich die weltweiten Kommentare zum gebaren von Frau Kunz liest. Man muss anscheinend nur Gestik und Mimik verstehen, um sie schon massiv abzustrafen. Bei dieser Show muss einiges erneuert werden und nicht nur die eingekauften Ideen übernehmen. Die umgesetzte Qualität reicht lange nicht an die Vorbilder D/GB heran. Wieso nicht mehr auf gute Beiträge mit einem bessern Konzept heranwagen?
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