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Die Schauspielschüler Annabelle Sersch – die Wortführerin

Annabelle möchte mit dem Schauspiel Menschen erreichen und das Publikum zum Denken und Handeln anregen. Ihr hoher Anspruch treibt sie im dritten Studienjahr in eine Lebenskrise. Annabelle wäre aber nicht Annabelle, wenn sie sich den Problemen nicht stellen würde.

Annabelle (geb. 1992) interessiert sich für Politik und gesellschaftsrelevante Fragen und bringt die Themen auch auf die Bühne. In einem Künstlerkollektiv erarbeitet sie ein Stück in Anlehnung an das Flüchtlingsdrama «Das Boot ist voll».

Mit der Flüchtlingspolitik konfrontiert sich Annabelle direkt, in dem sie in den Sommerferien in Calais (F) im Flüchtlingscamp arbeitet. Dies zu ertragen ist das eine, die Schweiz und das Schauspielstudium danach das andere. Annabelle kommt mit ihrem Leben als Schauspielschülerin nicht mehr zurecht und muss sich eine Auszeit nehmen.

Brilliant zurück auf der Bühne

Zurück im dritten Studienjahr lernt Annabelle, sich mehr zu vertrauen und das Elend der Welt nicht auf sich zu nehmen. Sie findet den Weg zurück auf die Bühne, spielt u.a. im Sommertheater Tübingen mit und brilliert in einem Unterrichtsmodul von Künstlerin und Sängerin Georgette Dee.

Annabelle ist deutsch-schweizerische Doppelbürgerin und lebt in Zürich, in einer Wohngemeinschaft mit Schauspiel-Kollege Dominic. Im Sommer 2019 schliesst Annabelle den Master Theater ab und hofft danach auf ein festes Engagement an einem Theaterhaus.

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