Debatte über freie Spitalwahl

  • Montag, 24. September 2007, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 24. September 2007, 18:00 Uhr, DRS 1
  • Wiederholung:
    • Montag, 24. September 2007, 19:00 Uhr, DRS 2 und DRS Musikwelle

Der Ständerat diskutiert über die Spitalfinanzierung. Im Vordergrund steht die Frage nach der freien Spitalwahl.

Weitere Themen:

Die Massendemonstration in Burma bringt das Regime in Bedrängnis.

Der Uno-Klimagipfel in New York stösst auf grosses Interesse.

Die Jugendsession in Bern endet mit einer Diskussion mit jungen NationalrätInnen.

Beiträge

  • Ständerat für freie Spitalwahl

    Die freie Spitalwahl kommt. In der Differenzbereinigung zur neuen Spitalfinanzierung hat ihr der Ständerat im Grundsatz zugestimmt. Gleichzeitig baute er aber für Kantone und Krankenkassen eine finanzielle Sicherung ein.

    Was ändert sich denn jetzt?

    Martin Durrer im Gespräch mit Gaby Szöllösy

  • Misstrauen zwischen Krankenkassen und Spitälern

    In Zukunft sollen Spitalleistungen im ganzen Land nach dem gleichen Tarif abgerechnet werden. Heftig umstritten ist dabei aber die Frage, wer die Spitalrechnungen kontrollieren soll. Krankenkassen und Spitäler trauen einander nicht über den Weg.

    Rolf Camenzind

  • Uno sucht Strategie gegen Klimawandel

    Die Uno-Umweltpolitik ist alles andere als übersichtlich: 500 multilaterale Verträge und immerhin 50 globale Abkommen existieren nebeneinander. Hier Ordnung zu schaffen und sich auf gemeinsame Ziele zu einigen, ist die Absicht von Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon.

    Bevor es im Dezember wohl hitzige Debatten um die Nachfolge des Kyoto-Protokolls geben wird, soll in diesen Tagen das Terrain für die spätere Konferenz vorbereitet werden.

    Markus Mugglin

  • Militärführung in Burma in Bedrängnis

    Über 100 000 Menschen sind in Burma gegen die Militärjunta auf die Strasse gegangen. Es war die grösste Demonstration in dem südostasiatischen Land seit der brutalen Niederschlagung der Demokratiebewegung im Jahr 1988.

    Angeführt wurden die Regimekritiker von buddhistischen Mönchen. Die Proteste könnten der Anfang vom Ende des Regimes sein.

    Bernd Musch-Borowska

  • Britischer Premier stellt Programm vor

    Der britische Premierminister Gordon Brown ist zum ersten Mal in seiner neuen Funktion am Parteitag der Labour-Partei aufgetreten. Er stellte sein Reformprogramm vor, unaufgeregt und fast etwas langweilig, wie es eben seine Art ist.

    Doch Brown kommt gerade damit an. Er ist drei Monate im Amt und erfreut sich ungebrochener Popularität. Das könnte ihn dazu verleiten, vorzeitig Parlamentswahlen anzusetzen.

    Martin Alioth

  • Jugendliche treffen auf junge Politiker

    Im Wahlkampf wird häufig über die Jugend geredet, aber eher selten mit der Jugend. Die Jugendsession hat den jungen Menschen selber die Möglichkeit geboten, ihre Meinung zu äussern.

    Zum Abschluss fand auf dem Bundesplatz eine Debatte zwischen den Jugendlichen und jüngeren NationalrätInnen statt.

    Elmar Plozza

  • Tessiner Dorf bangt um Existenz

    Bosci Gurin ist der höchst gelegene ganzjährig bewohnte Ort im Tessin. Praktisch alle 36 Arbeitsplätze dort hängen ab vom Seilbahntourismus. Doch der Seilbahnunternehmer Giovanni Frapolli ist jetzt zum Klumpenrisiko für den Ort geworden.

    Weil es Unregelmässigkeiten bei Subventionsbezügen gegeben haben könnte, hat der Kanton eine sieben Millionen Franken Subvention gestoppt. Der Seilbahngesellschaft droht der Konkurs. Die Stimmung im Dorf schwankt zwischen Trotz und Angst.

    Alexander Grass

Autor/in: Martin Durrer