Linkes Sozialprogramm

  • Montag, 3. Januar 2011, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 3. Januar 2011, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Montag, 3. Januar 2011, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Die SP eröffnet den Wahlkampf mit der Forderung nach Tagesschulen.   Weitere Themen:

Goldman Sachs steigt ein bei Facebook. Warum eigentlich?

Elfenbeinküste: Mehrere afrikanische Staatschefs machen Druck auf Laurent Gbagbo.

Kapitalismus an der Himmelspforte. Reportage aus dem Reich der Toten.

Beiträge

  • Wie die SP im Wahljahr punkten will

    Kaum hat das neue Jahr angefangen, beginnen die politischen Parteien mit dem Wahlkampf. So hat die SP bereits ihre Vorstellungen zu ihrem Kernthema, der Sozialpolitik, präsentiert. Die Sozialdemokraten nehmen sich viel vor, sie wollen gar eine sozialpolitische Wende einläuten.

    Wirklich viel Neues, verbirgt sich dahinter aber nicht.

    Elisabeth Pestalozzi

  • Die Elfenbeinküste kommt nicht zur Ruhe

    Bislang hat der Konflikt in der Elfenbeiküste rund 200 Tote gefordert und Tausende zur Flucht ins Ausland getrieben.

    Noch immer weigert sich der abgewählte Staatspräsident Laurent Gbgagbo hartnäckig, seine Wahlniederlage anzuerkennen und dem Sieger Alassana Ouattara Platz zu machen. Die Uno warnt vor einem Bürgerkrieg. Erneut sind vier afrikanische Staatschefs in Abidjan eingetroffen um Gbagbo doch noch zum Abtreten zu bewegen.Ein Gespräch mit dem langjährigen Afrikakorrespondenten Ruedi Küng.

    Roman Fillinger

  • Bolivien sucht Lösungen für bezahlbares Benzin

    Als Präsident Morales ankündigte, die Benzinpreise anzuheben und die staatlichen Treibstoff-Subventionen zu kürzen, ging boliviens Bevölkerung auf die Strasse.

    Nach breiten Protesten will nun die Linksregierung von Morales zusammen mit Gewerkschaften und sozialen Organisationen eine Lösung suchen, wie die Benzinpreise auf ein verkraftbares Niveau angehoben werden können.

    Ulrich Achermann

  • Goldman Sachs will im grossen Stil bei Facebook einsteigen

    Die Internetplattform Facebook entfaltet eine atemberaubende Sogkraft. Immer mehr User halten es für unverzichtbar, sich ein Profil in dem sozialen Netzwerk zu erstellen um auch virtuell zu existieren.

    Damit wird die riesige elektronische Begegnungsstätte zunehmend interessant für Grossinvestoren. Nun steigt offenbar selbst das amerikanische Investmenthaus Goldman Sachs ein.Gespräch mit Wirtschaftsredaktor Charles Liebherr.

    Philipp Scholkmann

  • Sondermülldeponie Kölliken: Stationen eines Skandals

    Seine Geschichte ist die Geschichte einer ganzen Gesellschaft: Der 67-jährige Chemiker Jean-Louis Tardent leitet seit 23 Jahren die Sondermülldeponie im aargauischen Kölliken. Über Jahre hatte er dem grössten Schweizer Müllskandal aller Zeiten ein Gesicht gegeben.

    600'000 Tonnen Sondermüll liegen in Kölliken unter dem Boden. Seit einigen Jahren wird Fass für Fass gehoben. Im März beginnt die zweite Rückbau-Etappe, und dann wird Jean-Louis Tardent in Pension gehen.

    Maurice Velati

  • IWF-Studie zur Einkommensverteilung

    In den USA ist die Kluft zwischen Arm und Reich vor der jüngsten Finanzkrise deutlich grösser geworden. Das gleiche gilt für die Jahre vor der Krise von 1929. Auch damals stiegen die Einkommen der Reichen, während jene der Armen sanken.

    Eine neue Studie des internationalen Währungsfonds IWF sieht in der Ungleichheit eine zentrale Ursache für Wirtschaftskrisen.

    Priscilla Imboden

  • Der begehrte Platz auf dem Friedhof

    Auch letzte Ruhestätten können sehr begehrte Dinge sein. In San Francisco liegen die beliebtesten im Columbarium, dem einzigen Friedhof auf Stadtgebiet. Wer hier einmal begraben sein will, muss Jahre im Voraus reservieren und bis zu siebzigtausend Dollar hinblättern.

    Denn im Columbarium entfaltet der Kapitalismus seine Logik über den Tod hinaus.

    Max Akermann

  • Testbeitrag Amp

    Die Solothurner Synchronschwimmerinnen haben für «Espresso» fünf wasserfeste Wimperntuschen getestet. Sie bewerteten alle - bis auf eine Ausnahme - als gut bis sehr gut.

    Getestet wurden folgende wasserfesten Wimperntuschen bekannter Kosmetik-Marken: Cover Girl Volume exact, Essence sun club 100% splash-proof, L'Oreal Volume Million Lashes, Max Factor False Lash Effect und Nivea Extreme Resist Volume + 24h Hold.

    Alle Produkte sind bei Grossverteilern erhältlich. Die Wimperntuschen kosteten zwischen 6 und 25 Franken. Die getesteten Produkte erwiesen sich als wasserfest. Einzig das Produkt von «L'Oreal Volume Million Lashes» erhielt von den Synchronschwimmerinnen keine gute Bewertung. Dies, weil sich die Tusche schlecht auftragen liess und die Wimpern verklebte. «L'Oreal» schreibt dazu, man sei über dieses Ergebnis erstaunt. Bei eigenen Tests habe das Produkt positive Ergebnisse erzielt. Zudem verkaufe es sich sehr gut.

Moderation: Philipp Scholkmann, Redaktion: Judith Huber