SVP setzt auf bewährte Themen

  • Samstag, 2. Mai 2009, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 2. Mai 2009, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Samstag, 2. Mai 2009, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Die SVP diskutierte an ihrem Sonderparteitag in Bern einmal mehr über Ausländer und Asylsuchende. Die Partei sieht gar die Schweiz in Gefahr und fordert deshalb in zwei Resolutionen zum Teil drastische Massnahmen.

Weitere Themen:

Die US-Hypothekenbank Thornburg Mortgage hat Antrag auf Gläubigerschutz gestellt. Das hat auch Folgen für die beiden Schweizer Grossbanken CS und UBS.

Jeder Wolkenbruch erinnert Burmas traumatisierte Bevölkerung an den grossen Wirbelsturm Nargis vor einem Jahr.

Die Bilanzen zum morgigen internationalen Tag der Pressefreiheit sind ernüchternd. In Afghanistan allerdings lässt die Verfassung erstmals eine freie Medienlandschaft zu.

Beiträge

  • SVP setzt auf bekannte Rezepte

    Die SVP diskutierte an ihrem Sonderparteitag in Bern einmal mehr über Ausländer und Asylsuchende. Die Partei sieht gar die Schweiz in Gefahr und fordert deshalb in zwei Resolutionen zum Teil drastische Massnahmen.

    Die SVP präsentierte alte Themen in neuer Form: Schärferes Strafrecht und begrenzte Zuwanderung. Mit den bewährten Themen will die Partei vor allem die Basis ansprechen und damit die Wählerinnen und Wähler bei Stange halten.

    Oliver Washington, Martin Durrer

  • CS von US-Bankenpleite betroffen

    In den USA hat die Hypothekenbank Thornburg Mortgage Antrag auf Gläubigerschutz gestellt und sich damit praktisch zahlungsunfähig erklärt. Zu den Kreditgebern der Bank gehören auch die beiden Schweizer Banken Credit Suisse und UBS.

    Manuel Rentsch

  • Bilanz ein Jahr nach Zyklon Nargis in Burma

    Ein Jahr nach dem Wirbelsturm «Nargis» in Burma bemühen sich Hilfswerke immer noch um den Wiederaufbau in den zerstörten Gebieten. Sie melden zwar erste Fortschritte. Es werde aber noch sehr lange dauern, bis die Schäden behoben seien.

    Der Wirbelsturm hatte schätzungsweise 140'000 Menschen das Leben gekostet. Zehntausende Häuser wurden zerstört und 800'000 Menschen waren ohne Obdach. Der Schauplatz war das Irrawaddy-Delta im Süden Burmas.

    Bernd Musch-Borrowska

  • Pressefreiheit in Afghanistan

    In Afghanistan lässt die Verfassung erstmals eine freie Medienlandschaft zu. Dutzende neuer Zeitungen, Radio- und Fernsehsender entstehen. Auf den zweiten Blick aber wird deutlich, wie gross die Probleme weiterhin sind.

    Die Bilanzen zum internationalen Tag der Pressefreiheit vom Montag sind ernüchternd. Längst ist die Medienfreiheit keine Selbstverständlichkeit mehr. In vielen Ländern sind sogar dramatische Rückschritte feststellbar.

    Das Beispiel Afghanistan erscheint überraschend positiv. Afghanistan hat viel mehr Pressfreiheit, denn je. Aber auch viel weniger als eine offene Gesellschaft braucht. Eine Reportage aus Kabul.

    Fredy Gsteiger

Moderation: Martin Durrer, Redaktion: Sabine Manz