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«Einstein» entdeckt... verwilderte Katzen
Aus Einstein vom 16.10.2013.
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«Einstein» entdeckt Die wilden Katzen kommen

Verwilderte Katzen werden in der Schweiz allmählich zum Problem. Derzeit leben schätzungsweise 300'000 Tiere draussen – und es werden immer mehr. «Einstein» berichtet in der kommenden Sendung.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Isabel Baumann , Basel
    Wer sich ein Haustier anschafft, soll sich bitteschön bis zu dessen Ableben darum kümmern. Ein Kind kann man ja auch nicht einfach loswerden. Was mich besonders traurig stimmt, ist, dass die zigtausend Katzen unserem einheimischen Ökosystem ziemlich zusetzten. Reptilien wie Eidechsen oder Blindschleichen, Amphibien, Singvögel, Libellen und andere Insekten werden gnadenlos gejagt (anders als bei den Whiskas-verwöhnten Katzen sterben siebei den verwilderten Katzen immerhin keinen sinnlosen Tod).
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  • Kommentar von Therese Christen , 3232 Ins
    Ein grosses Kompliment an die Einstein-Crew, dass sie dieses Thema aufgegriffen haben! Hoffentlich wird diese Reportage positive Auswirkungen haben - ich wünsche es mir für alle Katzen. Unsere Haustiere geben uns so viel, geben wir Ihnen doch wenigstens gute Behandlung und Fürsorge zurück!
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  • Kommentar von Rosemarie Imholz , 8213 Neunkirch
    Prima die Sendung, die Situation ist schlimm weil 80-90% der sog.Katzenhalter keine Ahnung haben, die Tierheime alle übervoll. Wir hatten im letzten Frühling beim B-amt in BE eine Katzenschutzverordnung verlangt microcipen kastrieren - aber das Anliegen sei nicht wichtig., VierPfoten verlangt auch den microchip für Freigänger u. Kastrationspflicht, die EinsteinSendung sollte mehrmals wiederholt werden, damits endlich in die Köpfe der alles wissenden Katzenhalter eindringt,
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    1. Antwort von Therese Christen , 3232 Ins
      Liebe Frau Imholz, mir ist es gleich ergangen wie Ihnen. Das BVET fühlt sich nicht zuständig und meint, es sei alles ok. In der Realität sieht es leider häufig anders aus als in einem Büro in Bern...