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Sand – das neue Gold Zeitbombe Sand

Sand, ein Problem? Nicht umsonst sagen wir doch «wie Sand am Meer», wenn wir eine fast unendliche Menge bezeichnen wollen. Bei genauem Hinsehen wird klar: Das Gegenteil ist der Fall. Der Sand wird knapp. Mit Konsequenzen, die den gesamten Planeten umspannen.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Küffer , 1971 Grimisuat
    Aus Sand macht man Glas. Dazu eiget soch vielleicht auch Wüstensand.
  • Kommentar von Franz NANNI , Nelspruit SA
    Also, da waere noch die Wueste Gobi und die sehr wueste Sahara... da gibt es noch einige Kesseli! Ach so, und es gibt auch einige Sandduenen in der Kalahari... aber das Problem ist nicht die Menge.. das Problem ist das WO.. (Transport) und natuerlich verschwinden die Sandstraende langsam bei erhoehtem Meeresspiegel.. und mehr und oeftere Stuerme (Klimaveraenderung) waschen den Sand zurueck ins Meer.. also....!
    1. Antwort von Otto Würz , Winterthur
      @Herr Nanni, Sie haben offensichtlich den Bericht oben nicht gelesen. Alternativ können Sie versuchen, in der Wüste eine Sandburg zu bauen. Das wäre dann Learning by Doing.
    2. Antwort von Franz NANNI , Nelspruit SA
      Danke Herr Wuerz... Sie haben 100% RECHT... ich habe die Pfeile an der Seite der Foto nicht gesehen... na immerhin das Kanderdelta funktioniert noch und im Balmholz wird auch Kiesel gemacht! Ja und Wuestensand.. der eignet sich nicht fuer Sandburgen.. ausser man nehme statt Wasser Bondit.. ja und etwas recht habe ich doch gehabt.. bei nur Denken.. (wenigstens dem Versuch dazu;-D)
  • Kommentar von Sandra Sutter , Meilen
    Ihr wollt den Leuten mit solchen Negativberichten die Freude am Leben verderben.
    1. Antwort von M.Tisserand , Schweiz
      Aber nein, einfach keine News mehr lesen und alles wird gut! Aus den Augen, aus dem Sinn.... ;)