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Einstein Online Sherlock Holmes, Columbo, Monk – was taugen Meisterdetektive?

Detektive und Ermittlerinnen aus TV und Literatur prägen unser Bild von der Polizeiarbeit. Doch wie würden sie mit ihren Methoden und Marotten in der Realität abschneiden? Kriminologin Henriette Haas fühlt einigen Spürnasen auf den Zahn – und gibt Ratschläge für mehr Erfolg im Beruf.

Adrian Monk: Brillanter Ermittler mit Ordnungszwang und Phobien

Die Hauptfigur der erfolgreichen US-Krimiserie ist ein Detektiv mit grossen Problemen: Er hat zahlreiche Phobien und Zwangsstörungen und braucht deshalb ständig Betreuung – doch dank seiner Pedanterie, Intelligenz und Kombinationsgabe löst er selbst schwierigste Fälle, an denen sich das San Francisco Police Department die Zähne ausbeisst.

Frau Haas, was halten Sie von «Monk»?

Die Serie schaue ich sehr gern, denn sie hat viel Humor. Und sie spricht den Zuschauer insofern an, als sich ja jeder wünscht, er dürfte an seinem Arbeitsplatz seine Marotten voll ausleben – aber in Wirklichkeit geht das natürlich überhaupt nicht.

Wieso?

Ein Detektiv muss sehr flexibel sein und er muss mit vielen Leuten kommunizieren können – und zwar gut. Er muss umgänglich sein und im Team schaffen können. Es wird nämlich nie ein Fall von jemandem allein gelöst, nie!

Wäre Monk mit seinen Problemen überhaupt belastbar genug?

Das ist nicht ausgeschlossen. Aber was nicht geht, ist zum Beispiel sein Ordnungs-Tick: Wenn er am Tatort eine Vase genau in die Mitte eines Tisches rückt – das darf man schlichtweg nicht. Vielleicht sind daran ja relevante Fingerabdrücke, die dadurch unbrauchbar werden…

Sein Sinn für kleinste Details und Kombinatorik könnte das nicht ausgleichen?

Nein, das widerspricht der Realität sogar besonders! Ein Mensch mit einer solchen Zwangserkrankung sieht zwar einen Haufen Details, aber er kann sie nicht gut einordnen. Mit einer solchen psychischen Struktur verliert man sich oft im Nebensächlichen.

Also würde ihm der nötige Überblick fehlen?

Ja. Die Details, die er wahrnimmt, hätten weniger mit dem Verbrechen zu tun als mit ihm persönlich. Zwangsgedanken und -handlungen sind irrational und widersprechen kriminalistischem Denken ziemlich fundamental.

Was würden Sie Monk denn raten?

Er sollte lieber etwas machen, das damit zu tun hat, Ordnung zu schaffen. Vielleicht eine Reinigungsfirma aufmachen.

Penelope Garcia: Gewiefte Hackerin im Dienste des FBI

Ihren Job in der Serie «Criminal Minds» verdankt die IT-Expertin ihren früheren Vergehen. Als Hackerin wurde das FBI auf sie aufmerksam und engagierte sie schliesslich für das Fahnderteam. Sie ist dort für Datenbeschaffung und -analysen aller Art zuständig – und erledigt das nicht immer auf legalem Weg.

Wie würde eine Polizei-Hackerin wie Penelope in der Realität zurechtkommen, Frau Haas?

In der Schweiz und fast überall sonst würde sie wohl rechtliche Probleme bekommen…

… sie macht eigentlich «Rasterfahndung», nicht wahr?

Genau. Ein Beispiel: Sie suchen einen Mann zwischen 30 und 35 Jahren, der zwei Mal geschieden ist. Letzte Woche war er im Spital und ist Autofahrer; mehr weiss man nicht. Solche Männer gibt’s zu Zehntausenden. Also müsste man Datenbanken miteinander «kreuzen»: vom Spital, vom Zivilstandsamt, vom Strassenverkehrsamt … – und das ist nicht erlaubt. Das ist ein schwerer Eingriff in die Grundrechte der Bürger. Und Garcia knackt militärische Datenbanken; das ist natürlich auch nicht erlaubt.

Aber sie hat grossen Erfolg, oder?

Gut, nehmen wir mal an, wir hätten die Möglichkeiten einer Penelope Garcia: Am Ende hätte man erst einen Tatverdächtigen; es wäre überhaupt noch nichts bewiesen. Und dieser Teil, also die Beweismittel für die Gerichte zusammenzutragen, ist in der Wirklichkeit ein sehr grosser Teil der Kripoarbeit. Der Aufwand für die Fahndung ist meistens kleiner. Und man muss sie auch zu einem Teil dem Zufall überlassen.

Ja?

Man kann nicht anders. Sonst würden wir zu «Gläsernen Bürgern»!

Penelope hat ungewöhnlich viel Mitgefühl für die Opfer von Verbrechen. Könnte das auf ihre Arbeit einen negativen Einfluss haben?

Also, das störte bei einer Tätigkeit als IT-Ermittlerin im Finanz- und Wirtschaftssektor nicht, aber bei Ermittlungen zu Kinderpornografie könnte ich sie mir gar nicht vorstellen. Diese Arbeit bringt eine extreme psychische Belastung mit sich. Man hält diese Filme und Fotos fast nicht aus, so schlimm sind sie.

Ihr Rat an Garcia?

Sie müsste sich einfach ans Gesetz halten! Es gibt durchaus IT-Ermittler, auch in der Schweiz, zum Beispiel bei der Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI beim Bund. Penelope Garcia hätte jedenfalls eher eine Chance, eine Stelle zu finden, als Adrian Monk.

Pater Brown: In schwarzer Robe gegen schwarze Schafe

Sein Charme bewahrte ihn davor, in Vergessenheit zu geraten: Pater Brown. Der katholische Pfarrer ist rundlich, unauffällig und löst als Hobby Kriminalfälle – mit einer eigenwilligen Methode: «Ich habe sie alle selbst ermordet. Ich plante jeder Verbrechen sehr sorgfältig», erzählt er in einer Folge, «und als ich sicher war, dass ich selbst wie der Mörder fühlte, wusste ich natürlich, wer er war.» Browns Ziel ist aber nicht, den Mörder ins Gefängnis zu bringen – nein, dem englischen Gottesmann genügt es schon, wenn der Täter bereut und eine Beichte ablegt.

Manche Krimifans nennen Pater Brown den «ersten Profiler».

Sein Vorgehen ist ja ein Kernthema in vielen Profiling-Filmen. Der Profiler ist oft nachts am Tatort – obwohl das ja keinen Sinn macht, weil man dann nicht viel sieht. Aber nachts strolcht er dann alleine am Tatort herum und «fühlt» sich dann angeblich in den Täter ein. Doch wenn man wirklich versucht, sich in einen Täter zu versetzen: Das ist ein Labyrinth, in dem sich sehr leicht verliert.

Inwiefern?

Erstens hat ja noch kein Mensch je den Geist von einem anderen Menschen erlebt. Woher wollen wir eigentlich wissen, was andere Leute fühlen oder denken? Schon bei Sprache und Mimik kann man sich schwer täuschen. Und die sind für Pater Brown ja nicht einmal verfügbar. Obwohl die Strategie, mutmassliche Handlungen von Tätern anhand von Tatortfotos und Besichtigungen in allen denkbaren Varianten durchzudenken, grundsätzlich ja praktiziert wird.

Wo denn?

Beim deutschen Bundeskriminalamt in Wiesbaden zum Beispiel. Auf der Suche nach Indizien und Hinweisen probiert man in einem Team von Kriminalanalytikern, den Ablauf einer Tat abzuschätzen – zum Beispiel, was passierte, nachdem eine Täterschaft zur Türe hereinkam. Was machte sie dann? Wartete sie, ging sie geradeaus? Rechts herum oder links? Blieb sie erst mal stehen? Man spielt alle Möglichkeiten des Verbrechens durch…

Wird das dann nicht eine riesige Matrix?

Und wie! Das dauert tagelang und ergibt ein Gutachten von mehren hundert Seiten. Eine extrem aufwändige Sache. Wir nennen das die «Methode Oeverman». Sie wurde in Anlehnung an Ulrich Oevermanns Konzept der «Objektiven Hermeneutik, Link öffnet in einem neuen Fenster» entwickelt.

Und Pater Brown, der einen Mord im Alleingang «nacherleben» will…

… würde unweigerlich scheitern. Seine Art von Imagination ist unrealistisch und unwissenschaftlich und führt zu Nichts. Ein reines Spekulieren, so wie eine Kristallkugel zu lesen. Das Problem ist: Man kann nicht von sich auf andere schliessen.

Weitere Kritikpunkte?

Ja, Geständnisse bei Schwerverbrechern erreicht man meistens nicht auf diese Art. Das funktioniert nur im offiziellen Rahmen durch Staatsanwälte und Polizisten. Und selbst, wenn der Pater genug kriminalistisches Geschick dafür hätte: Was würde danach passieren? Nachher würde sich ein Geständiger vielleicht umbringen – das wäre wohl kaum das, was Pater Brown sich erhofft hatte!

Gäb es denn für ihn eine Methode, sich kriminalistisch zu verbessern?

Ja, er muss eben zu Professor Oevermann, um sich weiterzubilden. Und dann müsste er auch ein Teamplayer werden und dafür sorgen, dass seine Schäfchen nach dem Geständnis psychotherapeutische Hilfe bekommen, wenn nötig.

Sherlock Holmes & Watson: Aus Kleinkram auf das grosse Ganze schliessen

Das Superhirn von Baker Street 221b in London: kein Rätsel, das «consulting detective» Sherlock Holmes nicht lösen kann – mit oder ohne Hilfe seines Freundes John Watson. Als Beobachter und Analytiker von Details erscheint Holmes als Genie. Zum Beispiel in «Der blaue Karfunkel», als er von einem Hut mit Flecken, Haarresten und eigentümlichem Geruch auf den Besitzer schliesst. Sein Urteil: Intellektueller, wohlhabend, aber seit kurzem in finanzieller Not; vermutlich Trinker mit Eheproblemen.

Was halten Sie von solchen Diagnosen, Frau Haas?

In Tat und Wahrheit ist die Frage: Kann der Hut überhaupt einer bestimmten Person zugeordnet werden? Bevor sie das nicht können, sind solche Vermutungen ein No-go! Oder?

Klar, aber wenn Holmes eben nur diesen Hut am Tatort fände…

Na gut. Der riesige Irrtum von Holmes besteht darin, dass er immer angeblich messerscharf folgert und meint, ein Indiz deute mit zwingender Sicherheit auf etwas ganz Bestimmtes hin. Nehmen wir den Hut: Er könnte gerade so gut von einer Studentenverbindung stammen; dann hätten ihn mehrere getragen: Der eine hat vielleicht noch ein Druckknöpfchen angebracht, der andere hat ihn drei Wochen im Regen liegen lassen…

An Sherlock Holmes ist falsch, dass er meint, er könne eine eindeutige Schlussfolgerung ziehen, wie in der so genannten Deduktion. In Wirklichkeit macht man in der Kriminalistik aber «Abduktionen»: Das ist ein Begriff, den der Harvard-Philosoph Charles Sanders Pierce um 1900 geprägt hat.

Bedeutet?

Abduktion , Link öffnet in einem neuen Fensterheisst: Man sucht eine plausible Erklärung für verschiedene Fakten – so wie das auch Mediziner machen, die für verschiedene Symptome oder Laborwerte eine passende Erkrankung suchen. Das Problem dabei ist, dass sehr oft mehrere Erklärungen in Frage kommen. Nur bei Holmes nicht: Er ist immer eindeutig und unterliegt damit einem Trugschluss.

In Notlagen drückt er auch mal ein Auge zu. Einmal lässt er auch eine Mörderin laufen – aus moralischen Gründen…

Also, dass die Detektive über dem Gesetz stehen, würde man sich wohl grundsätzlich nicht wünschen!

Was könnte er sonst besser machen?

Aufhören mit Kokain. (Lacht.) Und wie bei Monk ist diese Dandyhaftigkeit problematisch. Ein realer Ermittler muss sich in die Niederungen des normalen Lebens hinabbegeben; das kann auch mal schmutzig sein und unangenehm. Allüren haben da keinen Platz. Und auch sonst nicht, denn wer Allüren hat, kommt mit den Leuten nicht ins Gespräch.

Inspector Columbo: «Ach, eine Frage hätte ich da noch»

Wenn der Ermittler vom Los Angeles Police Department in den Villen von Verdächtigen aus der reichen Oberschicht erscheint, lächeln sie gern überlegen. Der alte Trenchcoat, die seltsame Mimik und das schusselige Auftreten lassen sie Columbo unterschätzen – ein Fehler, der sich immer als verhängnisvoll erweist. Der Inspektor ist nämlich nicht nur scharfsinnig, sondern auch ausdauernd und treibt die Täter scheinbar begriffstutzig in die Enge. «Ach ja, eine Frage hätte ich da noch…»

Ihr Verdikt, Frau Haas?

Also, bei dem kann man sich vorstellen, dass das ein guter Staatsanwalt oder Detektiv wäre, wenn er ordentliche Einvernahmen machen würde.

Warum?

Er beherrscht diese indirekte Art, das Thema anzugehen, bis die Leute ihr Geheimnis nicht mehr wahren können, weil sie sich in Widersprüche verstricken. Das passiert tatsächlich in solchen Einvernahmen. Konfrontation mit den Fakten, bis ein Verdächtiger dann merkt: Jetzt hat er sich verrannt! Und mit der Zeit wird’s dann eng.

Und einfach stur die Aussage verweigern: Kann man das durchhalten?

Das können nur ganz, ganz wenige Leute. Ist sehr selten.

Warum?

Die meisten Leute haben eigentlich einen Rechtfertigungsdrang. Und es ist auch – entgegen dem TV-Krimi – gar nicht immer empfehlenswert, zu schweigen und seinen Verteidiger reden zu lassen. Der weiss ja nicht, wie viel Beweismittel die Behörden schon haben. Und wenn sie schon relativ viel haben, ist es taktisch geschickter, wenn der Beschuldigte möglichst schnell zugibt. Dann bekommt er nämlich einen Bonus fürs Geständnis; das kann bis zu einem Drittel der Strafe sein.

Mit seinem unbeholfenen Getue stellt Columbo Tätern ja irgendwie eine Falle, psychologisch betrachtet…

Das ist eine feine Linie, auch in der Realität. Die Staatsanwaltschaft darf sehr wohl taktisch vorgehen, also Sachen nicht sagen – oder erst sagen, wenn sie es richtig findet. Aber lügen oder bluffen darf sie nicht, das ist nicht rechtsstaatlich. Man darf jemanden nicht auf Glatteis führen.

Das macht Columbo nicht wirklich, oder?

Nein, er überführt sie. Das ist eben ein Unterschied. Der Druck bei einer Einvernahme soll daraus entstehen, dass der Beschuldigte angesichts der Tatsachen einsieht: Es bringt nichts mehr! Das Lügen bringt einfach nichts!

Und das funktioniert also häufig…

Es ist eben oft nicht nur diese eine Straftat. Bei Gewohnheitsverbrechern geht es auch darum, dass sie sich überhaupt im Leben verrannt haben. Sehr oft. Und dann muss endlich mal ein Schnitt gemacht werden: Die Sachen müssen auf den Tisch kommen; sonst wird alles immer noch schlimmer.

Noch ein Ratschlag für Columbo?

Er müsste seine Gespräche im Büro führen und auch sorgfältig protokollieren. Aber er ist in unserer Auswahl schon einer von den realistischeren Detektiven.

The Closer: Brenda Leigh Johnson – Ermittlerin mit wenig Skrupeln

Noch eine Ermittlerin aus Los Angeles – diesmal mit Engelsgesicht: Deputy Chief Brenda Leigh Johnson ist schön, intelligent und hart wie Glas. Zuweilen treibt der Ehrgeiz und Sinn für Gerechtigkeit sie zu ungewöhnlichen Methoden. Und sogar übers Ziel hinaus, was viele ihrer TV-Fans freilich nicht zu irritieren scheint.

Miss Johnson hat manchmal weniger Skrupel als viele männliche Kommissare, oder?

Ja, zu monieren ist bei der guten Brenda Leigh auf jeden Fall, dass sie die Leute immerzu erpresst und nötigt. Sie ermittelt auch Dinge, die gar nicht zum Gegenstand der Ermittlung gehören.

Zum Beispiel?

Etwa den Familienhintergrund. Zum Beispiel, dass die Mutter des Verdächtigen im Spital ist und kein Geld da ist. Oder das Kind könnte einer Täterin weggenommen werden – und dann nötigt sie die Leute einfach zu einem Geständnis: «Schauen sie, nur noch unterschreiben! Sonst muss ich halt leider, leider die Vormundschaftsbehörde einschalten.» Das sind definitiv Straftaten.

Mehr zu bemängeln?

Man darf auch nicht einfach ins Blaue hinein ermitteln. Etwas, das überhaupt nichts mit der Straftat zu tun hat. Darum finden Verhöre eben nicht im Spital statt wie im Video zu sehen, sondern in einem Amtszimmer. Da gibt es einen Protokollführer und das läuft geordnet ab. Man stellt eine Frage nach der anderen.

Trotzdem mögen Sie Brenda, oder?

Ja, ich zieh manchmal auch so ein Jäcklein an wie sie, nur mit dem obersten Knopf geschlossen. Das Jäcklein hat mich stilistisch voll überzeugt. Sieht lässig aus! Ich schaue mir die Serie auch gerne an.

Aber in der Schweiz würde Brenda ihren Job in der Schweiz wohl schnell verlieren…

Sie würde selbst vor Gericht kommen!

Also, da kann man nicht viel empfehlen. Gibt es für sie vielleicht ein alternatives Berufsspektrum?

Vielleicht bei der Dr. Cal Lightman in der Serie «Lie to me, Link öffnet in einem neuen Fenster». Der hält sich auch nicht ans Gesetz.

Hat Brenda denn gar keine guten Seiten?

Doch, sie ist eine gute Organisatorin. Das ist übrigens in der Kriminalistik absolut nötig: Management-Arbeit und auch Finanzkontrolle; das Ganze kostet ja. Das macht sie nicht schlecht. Und es hat ja dort zwei ausgebrannte alte Polizisten, so Abgebrühte: Provenza und Flynn. Zuerst wollten die beiden sie überhaupt nicht als Chefin, aber sie wusste, wie sie sie nehmen muss – und dann wurden Provenza und Flynn ihre grössten Fans. Sie ist eine hervorragende Chefin.

Dann sollte sie vielleicht nicht bei der Polizei, sondern bei einem Unternehmen durchstarten?

Nein, sie würde bei der Polizei durchaus gut ankommen. Einfach nicht beim Verhören. Sie ist Kommissarin und führt ihr Team und das macht sie super!

Zur Person:

Zur Person:

Henriette Haas ist Psychologin und Professorin an der Uni Zürich. Sie unterrichtet zudem an der Staatsanwaltsakademie der Uni Luzern und betreibt eine Praxis für forensische Psychologie. Zuvor war sie Therapeutin in der Strafanstalt Pöschwies, Professorin für Kriminologie und Forensik in Lausanne und leitete eine Analyse-Abteilung beim Fedpol.