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Eurovision Song Contest Tessiner Power: Sebalter geht für die Schweiz an den ESC

Das Publikum und die Jury haben entschieden: Sebalter vertritt die Schweiz am «Eurovision Song Contest» in Dänemark.

Sebalter will mit seinem Song «Hunter of Stars» Europa erobern: Er vertritt die Schweiz im Mai am Eurovision Song Contest in Dänemark. Sebastiano Paù-Lessi, so der bürgerliche Name von Sebalter, war der einzige Finalist aus dem Tessin. «Das ist eine wahnsinnige Überraschung für mich», so der Sebalter im Interview mit «glanz & gloria». «Jetzt werden wir erst einmal Party machen.»

An der Entscheidungsshow in Kreuzlingen schaffte es die Baslerin Yasmina Hunzinger auf den zweiten Platz, das Trio «3 for All» auf den dritten, der Waadtländer Christian Tschanz auf den vierten, der Berner Nino Colonna auf dem fünften und die zwei Girls aus der Romandie Stéphanie & Natacha auf den sechsten Platz.

Jury und Publikum haben entschieden

Die sechs Anwärterinnen und Anwärter mussten sich am Samstag bei der Entscheidungsshow den Augen und Ohren des Fernsehpublikums und der Expertenjury stellen. Sie entschieden zu je 50 Prozent, wer die Schweiz am «Eurovision Song Contest» 2014 in Kopenhagen vertritt.

Die Schweiz wird in Kopenhagen am 8. Mai im Halbfinal zum ersten Mal antreten und um einen Platz im grossen ESC-Final kämpfen. Dies wurde per Los Ende Januar in Dänemark entschieden. Gegen die Schweiz treten im Halbfinal Norwegen, Israel, Georgien, Österreich, Litauen, Polen, Malta, Mazedonien, Finnland, Irland, Rumänien, Slowenien, Weissrussland sowie Griechenland an.

Sebalter bei «g&g weekend»

Sebalter bei «g&g weekend»

Der Sieger der Schweizer ESC-Vorausscheidung ist am Sonntag zu Gast bei Dani Fohrler in der Sendung «g&g weekend», 18:50 Uhr, SRF1.

12 Kommentare

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  • Kommentar von Willi Kohl, Basel
    ESC Copenhagen=Switzerland no final - zero points! Ciao, ciao ticino! Wann bringt die Schweiz endlich wieder einmal Qualität als irgendwelche Softies ohne Stimme? Wie erfolgreich es die Skandinavier in den letzten Jahren machten, da hätte es den SRF Verantwortlichen endlich Mal ein Lichtlein aufgehen können, aber eben mit Mittelmass und Massenmedien-BlaBla-Songs gibt man sich weiterhin zufrieden. Switzerland no final - zero points!
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  • Kommentar von Sandra Kaufmann, Luzern
    Sehr sympathische Darbietung, schön gepfiffen, schön gefiedelt - die Stimme reicht leider nicht weiter als bis nach Basel... Schade.
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  • Kommentar von B. Küng, Seeland
    Da die Schweiz in Europa (verständlicherweise) kaum mehr Freunde hat, hat auch er null Chance. Schade für ihn, er lässt sich nur verheizen.
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