Mit den schönsten Volksliedern durch 500 Jahre

Volkslieder haben meist eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Über Generationen wurden sie weitergegeben und je nach Region leicht verändert und angepasst. Welche Melodie schlussendlich zu einem echten Volkslied wird, zeigt oft erst die Zeit.

Gemälde von einem Mann mit breitem Hut und Pelzmantel.
Bildlegende: Gemälde von Heinrich Isaac (1450-1517). zvg

«Die Gedanken sind frei» ist über die Jahre zu einem weit herum bekannten deutschen Volkslied geworden. Im Gegensatz dazu hat sich das Lied «Du fragsch mi, wär i bi» in der Schweiz in Kürze zu einem Chor-Hit entwickelt, obwohl es erst Mitte des 20. Jahrhunderts von der Bernerin Heidi Stucki geschrieben wurde.

In dieser «Fiirabigmusig» findet sich auch das Lied «Innsbruck, ich muss dich lassen», dessen flämischer Komponist Heinrich Isaac vor 500 Jahren am 26. März 1517 gestorben ist.

Gespielte Musik

Moderation: Guido Rüegge, Redaktion: Guido Rüegge