«Was heimelig syg» von Ferdinand Fürchtegott Huber

Sammlung Fritz Dür

Die «Fiirabigmusig» am Mittwoch widerspiegelt das traditionelle Schweizer Musizieren und Singen in allen Schattierungen. Aus der «Sammlung Fritz Dür» stellt Volksmusikredaktor Dani Häusler ausserdem das Chorlied «Was heimelig syg» von Ferdinand Fürchtegott Huber vor.

Beiträge

  • Ferdinand Fürchtegott Huber

    Der Schweizer Komponist Ferdinand Fürchtegott Huber (1791-1863) war der Sohn eines Pfarrers und Schulrektors. Mit 16 Jahren durfte er nach Stuttgart reisen und beim Stadtmusiker Johann Georg Nanz mehrere Instrumente lernen. Dann folgte eine Anstellung als Trompeter beim Opernorchester Stuttgart.

    Mitte 20 lernte Huber den Dichter Gottlieb Jakob Kuhn kennen, zu dessen Texten er Lieder komponierte. Ergriffen von der Alpenlandschaft sammelte er Volksmusik und setzte sich für die Wiederbelebung des Alphorns ein.

    «Luegig vo Bärge und Tal» ist das bekannteste Lied von Ferdinand Fürchtegott Huber.

    Dani Häusler

Gespielte Musik

Moderation: Dani Häusler, Redaktion: Dani Häusler