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People Ausgerechnet Trump: Christa, was hast du dir dabei gedacht?

Christa Rigozzi präsentiert ihr erstes Buch «Selfissimo». Um für ihr Werk zu werben, verschickt sie ein Foto, das die Miss Schweiz von 2006 mit dem damaligen Organisator der Miss-Universe-Wahl und heutigen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump zeigt. Was hat es damit auf sich?

Legende: Video Christa Rigozzi über Donald Trump abspielen. Laufzeit 01:58 Minuten.
Aus Glanz & Gloria-Clip vom 09.09.2016.
Trump und Rigozzi
Legende: Stein des Anstosses Dieses Foto gibt zu reden. ZVG

«Ich bin stolz auf das Bild mit Donald Trump, weil ich es vor neun Jahren gemacht habe, als er noch super war», sagt Christa Rigozzi anlässlich ihrer Buchvernissage in Zürich gegenüber «G&G».

Sie sei jedoch nicht begeistert von der Vorstellung, dass Trump bald US-Präsident werden könnte, sagt Rigozzi.

Skandalfreie Karriere

Die heute 33-Jährige traf im Jahr 2007 auf Donald Trump (70). Damals war er Organisator der Miss-Universe-Wahl, sie als frischgebackene Miss Schweiz Teilnehmerin der Wahlen in Mexico City.

Trump wirkte auf sie kalt und überheblich, trotzdem respektiert Rigozzi seine Ehrlichkeit: «Die Leute können ihn wirklich so kennenlernen, wie er ist.»

Im Gegensatz zu Trump hat Christa Rigozzi nie polarisiert: «Ich bin nicht der Typ, der morgen einen Skandal provozieren muss», erklärt sie.

Weitere Einblicke in ihr Leben und ihre Karriere gibt sie in ihrem ersten Buch «Selfissimo – Alles, was Du noch nicht von mir weisst».

6 Kommentare

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  • Kommentar von Manuela Fitzi (Mano)
    Will denn srf schon jetzt auch noch konkreten Einzelpersonen vorgeben, Trump zu hassen? Ein Mensch zeigt im Leben mehrere Facetten, als das, was im Wahlkampf zum Vorschein kommt. Es gibt keinen rundum verachtungswürdigen Menschen.
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  • Kommentar von M. Roe (M. Roe)
    Na ja, etwas anderes "darf" Christa nicht sagen.Sie sagt nicht, dass sie DTrump nicht als Präsidenten gut fände, sondern sie sagt, dass sie davon nicht begeistert sei. Das kann verschiedene Gründe haben, wenn man neutral bleiben muss. Ich denke, dass sie es besser fände, wenn DTrump weiterhin im Business der "Missen" tätig wäre. Wenn sogar sie, die neutral bleiben muss sagt, dass DTrump ehrlich ist, wird Trump der erste ehrliche Präsident (Politiker). Hoffentlich zieht dies andere ehrliche nach!
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  • Kommentar von Jean-Philippe Ducrey (Jean-Philippe Ducrey)
    Die SRF-Sozis hätten es wohl lieber gehabt, sie hätte das Selfie mit Ulbricht gemacht.
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