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People Begegnung zweier Welten: Papst trifft Zuckerberg

Papst Franziskus und Facebook-Gründer Mark Zuckerberg haben auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam. Während dem einen das grösste soziale Netzwerk weltweit gehört, hat der andere dort nicht einmal ein eigenes Profil. Doch wer weiss: Vielleicht ändert sich das nach dem Treffen der beiden?

Legende: Video Papst Franziskus empfängt Mark Zuckerberg abspielen. Laufzeit 01:00 Minuten.
Aus Glanz & Gloria-Clip vom 30.08.2016.

Gemeinsam mit seiner Priscilla Chan (31) wurde Zuckerberg (32) zu einer Privataudienz bei Papst Franziskus (79) geladen. Dabei wurde diskutiert, wie die Kommunikationstechnologie genutzt werden könne, um Armut zu bekämpfen und kulturelle Begegnungen zu fördern.

Der Papst kennt sich gut aus

Der Papst ist durchaus medienaffin. Er besitzt sowohl ein Profil auf Twitter als auch auf Instagram. In seinen Ansprachen betont er immer wieder den Nutzen der neuen Medien. Einen Facebook-Account hat das Oberhaupt der Katholiken jedoch nicht.

Auf Facebook schreibt Zuckerberg nach dem Treffen: «Es war ein Treffen, dass wir nie vergessen werden. Man spürt seine Wärme und Freundlichkeit.»

Mark Zuckerberg

Zuckerberg spendet für Italien

Der Facebook-Gründer hat dem Roten Kreuz 540'000 Fr. für die Erdbeben-Opfer gespendet, wie er in Rom berichtete. Ausserdem erklärte er, Facebook wolle Nutzern die Möglichkeit geben, selbst den sogenannten Sicherheitscheck zu aktivieren. Damit können Mitglieder in Krisensituationen ihren Freunden mitteilen, dass sie am Leben sind.

2 Kommentare

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  • Kommentar von M. Roe (M. Roe)
    Leider ist der Papst zur Politfigur geworden, zusammen mit Obama und Merkel mischt er sich ebenfalls in das Weltgeschehen ein. Dass dieses Treffen für Zuckerberg die beste Propaganda ist weiss auch der Papst. Wieviel ihm Zuckerberg dafür gegeben hat, resp. der "italienischen Veruntreuungskasse", wäre interessant zu wissen. Die Mafia wird sich ihren Teil ebenfalls holen. Solange die Italiener in ganz Europa verstreut ihr Land verlottern lassen, gibt es keine Rettung für Italien.
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  • Kommentar von Denis Vuono (Denis Vuono)
    Wohin gehen wohl die 540'000 Fr. Spenden hin?.....Beim älteren Erdbeben in Aquila wurden von 1'000'000'000euro .....600'000'000 veruntreut, also 2/3 der Gesamtsumme...
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