Dominique Rinderknecht: «Christa Rigozzi ist mein Vorbild»

Seit dem 8. Juni heisst die schönste Frau der Schweiz Dominique Rinderknecht. Zwar steht die 23-jährige Zürcherin noch am Anfang ihrer Amtszeit, aber sie weiss schon genau, was sie will. Gerne so erfolgreich werden wie Miss Schweiz 2006 Christa Rigozzi.

«Wenn ich ein Vorbild wählen müsste, dann ist es definitiv Christa Rigozzi. Ich finde sie beeindruckend. Sie hat es unglaublich weitgebracht und ist so geblieben, wie sie schon immer war», meint Dominique Rinderknecht auf dem «g&g weekend»-Sofa gegenüber Moderator Dani Fohrler. Das sei auf jeden Fall ein Ziel von ihr.

Und dass Dominique Rinderknecht es selbst so weit schafft, ist gar nicht so unwahrscheinlich. Grund: Den für den Erfolg nötigen Perfektionismus bringt sie mit. Auch wenn sie sich damit selbst nicht immer einen Gefallen macht. «Man will immer das Beste aus sich herausholen und sich immer selbst übertreffen. Das ist irgendwann nicht mehr so einfach», meint sie schmunzelnd weiter.

«  Ich musste lernen, dass man nicht immer das perfekte Ergebnis herausholen kann »

Dominique Rinderknecht
Miss Schweiz 2013

Vor allem im Vorfeld der Miss-Wahl, in der sie zeitgleich ihren Bachelor-Abschluss in Publizistikwissenschaft machen musste, musste sie eins lernen, «dass man nicht immer das perfekte Ergebnis rausholen kann». Aber probieren wird es Dominique Rinderknecht trotzdem – sei es in der Uni, zu Hause oder auch als Miss Schweiz.

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • Studiogast: Dominique Rinderknecht

    Aus glanz und gloria vom 23.6.2013

    Seit zwei Wochen ist die neue Miss Schweiz Dominique Rinderknecht im Amt. Im «g&g weekend»-Studio bei Dani Fohrler erzählt die 23-jährige Zürcherin, wie sie die erste Zeit als Miss Schweiz erlebt hat und was sie sich für Ziele für ihr Amtsjahr gesetzt hat.