Franco Marvulli zeigt seine neue Liebe

Ex-Radrennfahrer Franco Marvulli (37) und Sportjournalistin Eva Breitenstein (32) sind seit ein paar Monaten ein Liebespaar. Beim gemeinsamen Kino-Besuch in Zürich zeigt sich einmal mehr: Was sich liebt, das neckt sich.

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So hats gefunkt: Franco Marvulli und Eva Breitenstein

0:28 min, vom 15.7.2016

«Ihr Dialekt ist eine echte Herausforderung», sagt der ehemalige Zürcher Radprofi gegenüber «Glanz & Gloria» über seine neue Freundin Eva Breitenstein. Sie begleitet ihn ans Openair Kino in Zürich. «Ebenfalls», entgegnet die Journalistin aus Basel und lacht. Sonst sei alles noch so frisch, dass sie bisher nur die guten Seiten aneinander sehen würden.

Während der Arbeit hats gefunkt

Kennengelernt haben sich die beiden Turteltauben vor einigen Jahren bei einem Interviewtermin. «Wir waren uns von Anfang an sympathisch», so Breitenstein. Wirklich ins Gespräch kamen sie vor einigen Monaten an einem öffentlichen Anlass.

Ganz zufällig war diese Begegnung allerdings nicht, gesteht Franco Marvulli. Er sei mit einer «schlauen Strategie» vorgegangen: «Ich wusste, sie würde bei einem Event dabei sein. Da rief ich den Organisator an und bat ihn, sie neben mich zu platzieren. So hatten wir endlich mal Zeit zum Reden.»

Gemeinsame Interessen verbinden

Die beiden verbindet das Interesse am Sport. Er schätzt dabei ihr grosses Fachwissen, sie seine Begeisterungsfähigkeit. Doch gemeinsam wohnen, das wollen die beiden nicht. Franco Marvulli sagt lachend: «Heutzutage ist es doch nicht mehr modern zusammenzuziehen.» Und sie entgegnet darauf: «Ah ja, ist das so?»

Gemeinsame Zeit verbringen sie trotzdem. Zeit, in der man sich lieben – und natürlich auch necken kann.

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • Mit Leidenschaft das Objekt der Begierde gewinnen

    Aus glanz und gloria vom 15.7.2016

    Das Motto der letzten und ultimativen Prüfung im «G&G»-Malwettbewerb lautet: «der letzte Akt». Vom ersten Schock erholen sich die Kandidaten schnell, denn viel Zeit haben sie nicht, um ihr letztes Werk zu vollenden. Mit viel Leidenschaft, Konzentration und Siegeswillen vertiefen sie sich in ihre Kohlezeichnung. Schliesslich entscheidet diese Disziplin, wer den «Goldenen Pinsel» gewinnt! Das Rennen an der Spitze ist eng und die Trophäe begehrt.