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Guido Fluri im Liebes-Interview
Aus Glanz & Gloria-Clip vom 30.10.2016.
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People Guido Fluri: Liebesglück nach Krisenjahr

Die jüngste Vergangenheit war für den Unternehmer und «Miss Schweiz»-Inhaber von Schicksalsschlägen und schwierigen Zeiten geprägt. Bis vor zwei Monaten: Seither schwebt er auf Wolke 7.

«Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich mit 50 noch einmal verliebe. Nun ist es passiert», sagt Guido Fluri im Interview mit «Glanz & Gloria». Zum ersten Mal zeigt er seine Liebste, Tânia Simão, am Samstag am Zürcher Kispi-Ball in der Öffentlichkeit. Erst seit zwei Monaten sind die beiden ein Paar. Die Portugiesin ist für Guido Fluri ein Lichtblick nach einer schweren Zeit.

Hirntumor und Ehe-Aus

Diesen Frühling musste er sich wegen eines Hirntumors operieren lassen. Und dann ging auch noch seine 17-jährige Ehe in die Brüche. Geschäftlich bereitete ihm zudem die ungewisse Zukunft der «Miss Schweiz»-Wahl» Sorge. Fluri ist der Marken-Inhaber des Schönheitswettbewerbs.

Umso mehr kann Fluri nun das Liebesglück geniessen: «Tânia ist romantisch, hat ein gutes Einfühlungsvermögen und ist sehr offenherzig», schwärmt er von seiner Liebsten. Und auch Tânia Simão ist auf Wolke 7: «Er ist ein sehr liebevoller Mann.»

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    Der märchenhafte Aufstieg des Herrn Fluri
    Aus Reporter vom 12.10.2014.
    abspielen. Laufzeit 22 Minuten 49 Sekunden.

    Vom Heimkind zum Multi-Millionär

    Guido Fluri kam als uneheliches Kind einer mittellosen Mutter zur Welt und wuchs in Heimen auf. Heute ist er einer der reichsten Schweizer und herrscht über ein dreistelliges Millionenvermögen. In der Öffentlichkeit war Fluri lange kaum bekannt – bis er die Marke «Miss Schweiz» kaufte.

  • Audio
    Initiant Guido Flury: «Heute ist ein historischer Tag»
    aus SRF 4 News aktuell vom 15.09.2016.
    abspielen. Laufzeit 3 Minuten 1 Sekunde.

    Vater der Wiedergutmachungsinitiative

    2014 lancierte das einstige Heimkind Guido Fluri die Volksinitiative «Wiedergutmachung für Verdingkinder und Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen». Das Parlament lehnte die Volksvorlage zwar ab, nach dem Nationalrat akzeptierte dann aber auch der Ständerat den indirekten Gegenvorschlag des Bundesrates.

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