Patrick Frey: «In meiner WG gab es Drogen und weisse Trüffel»

Mike Müller, Tonia Maria Zindel oder Sibylle Berg: Sie alle haben schon in Wohngemeinschaften gelebt. Im Gespräch mit «Glanz&Gloria» erzählen sie von mehr und weniger schönen Erlebnissen.

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Prominente «WG-Gspänli» plaudern aus dem Nähkästchen

1:21 min, vom 15.9.2016

Anlässlich der Premiere des Theaterstücks «Grundriss der Hoffnung» haben die Prominenten Gäste Anekdoten über ihre ehemaligen Wohngemeinschaften erzählt. Während die einen diese Zeiten so richtig geniessen konnten, mussten andere unangenehme Erfahrungen machen. So etwa Schriftstellerin Sibylle Berg. «Es war furchtbar» erinnert sich die 54-Jährige an ihr Leben in einer Wohngemeinschaft. «Ich habe immer an der Zimmertür gewartet, bis alle weg waren, bis ich dann ins Bad geflutscht bin. Einfach weil ich nicht so wahnsinnig gesellig war.»

Ausgefallene Kombinationen

Komiker Mike Müller (52) fand gerade die Mischung der Personen spannend. «Egal wie unterschiedlich die Menschen auch sind – wenn man dann zusammen kocht und isst, ist man am Ende doch eine Gemeinschaft», weiss er. Patrick Frey (65) erinnert sich an ausgefallene Kombinationen – allerdings der weniger erfreulichen Art: «Ich war mit Leuten in einer WG, die extrem auf Drogen gestanden sind und gleichzeitig mit weissen Trüffeln gehandelt haben», erzählt er. So habe die ganze Wohnung nach den Trüffeln gestunken, die man dann möglichst schnell verkaufen musste.

Partnerschaften als Konfliktherde

Nicht die Mitbewohner selbst, sondern die jeweiligen Partner waren hingegen bei Schauspielerin Tonia Maria Zindel (44) die Konfliktherde. «Aber das gehört dazu, die wilde Jugend. Ist ja klar», rechtfertigt sie sich.